Schlagzeilen
In Riad treffen sich der amerikanische und der russische Außenminister und sprechen auch über die Ukraine. In Rom wächst die Sorge um den Papst, und in Deutschland steigen die Kaffeepreise. Das ist die Lage am Dienstagabend.
Nach der Erschütterung im transatlantischen Verhältnis befürchten viele, dass die USA Soldaten aus Europa zurückziehen könnten.
Die Ampelkoalition stritt endlos, wurde viel kritisiert und scheiterte schließlich krachend. Doch trotzdem war das Bündnis in manchen Bereichen besser als sein Ruf.
Die EU macht bei den Waffenlieferungen für die Ukraine Druck. Brüssel erwartet auch Zusagen für die Lieferung von Marschflugkörpern wie dem Taurus.
Panzer, Munition, Flugabwehr: Rheinmetall-Konzernchef Armin Papperger sagt Ukraines Präsident Wolodymyr Selenskyj umfangreiche Unterstützung zu. Der Aktienkurs des Rüstungsunternehmens geht durch die Decke.
Parteichef Markus Söder will die Grünen schon vor der Wahl als Koalitionspartner ausschließen, wegen ihrer Fehler in der Wirtschaftspolitik. Er sollte sich mal um die eigene Bilanz kümmern.
Pastor Bernd Siggelkow setzt sich seit 30 Jahren für armutsgefährdete Kinder ein. Im Interview beklagt das CDU-Mitglied die Überforderung sozialer Träger mit der Versorgung Geflüchteter. Und faule Kompromisse der Politik.
Ein mögliches Gipfeltreffen zwischen Trump und Putin steht im Fokus der Diplomatie: Sie wollen über die Zukunft der Ukraine entscheiden. Die Rolle Europas ist derweil ungewiss. Ein Experte schätzt die Folgen ein.
Musk, Mut und Migration: Die Kanzlerkandidaten sind im Wahlkampfmodus. Worüber Merz, Scholz, Habeck und Weidel bei ihren Auftritten am meisten sprechen und wann es emotional wird – die Auswertung.
Aus Sicht der Wirtschaft wäre eine AfD-Regierung in Deutschland fatal. Vor allem eine Idee der Rechtsextremen würde den Wohlstand im Land bedrohen.
In Rumänien und Bulgarien ist der Mindestlohn laut einer Studie um rund 23 Prozent und 16 Prozent gestiegen. Ganz anders als in Deutschland. Dabei müsste die Untergrenze laut den Autoren auch hierzulande höher liegen.
Vier Kandidaten, zwei Moderatoren und gut 150 Bürgerinnen und Bürger – das war das Setting der Wahlarena in der ARD. Aber nach dem Plenum ist vor der Debatte: Was bringt dieses Form des TV-Duells wirklich? Und wem?