Wirtschaft
Der US-Bundesstaat Texas wirft dem Streamingdienst Netflix vor, Kunden auszuspähen und von sich abhängig zu machen. Der Konzern weist die Vorwürfe zurück. Eine Funktion ist besonders umstritten.
Viele Arzneimittel für den europäischen Markt kommen aus Asien. Um Knappheiten bei Fiebersaft oder Antibiotika künftig zu vermeiden, will die Europäische Union nun europäische Hersteller bevorzugen.
Das Sparpaket für die gesetzlichen Krankenkassen soll auch Praxen und Kliniken treffen. Der Ärztepräsident warnt davor, das Gesetz »mit der Brechstange« durchzudrücken.
Wegen des Irankriegs gingen die Autoverkäufe in China zuletzt merklich zurück – im Jahresvergleich um mehr als 20 Prozent. Besonders hart trifft es die Verbrenner. E-Autos können den Verlust nicht ausgleichen.
Narendra Modi fordert seine Landsleute dazu auf, »patriotisch« und »gesund« zu handeln: Sie sollen Öl beim Essen reduzieren und mehr Homeoffice machen. Mit diesen und weiteren Maßnahmen will Indien seine Devisenreserven schonen.
In der Quantentechnologie stehen deutsche und europäische Forscher an der Weltspitze, junge Unternehmen sehen sich vor dem Durchbruch. Wenn nicht die Amerikaner die Firmen einfach wegkaufen.
Im Irankrieg und durch die Lage an der Straße von Hormus sprangen die Spritkosten hierzulande in die Höhe. Allmählich pendeln sich die Preise an den Tankstellen wieder ein.
Bei Frankfurt sollte eines der größten Rechenzentren entstehen – betrieben von einem eigenen Gaskraftwerk. Nach Widerstand in der Bevölkerung liegt das Projekt nun auf Eis.
Viele Beschäftigte blicken sorgenvoll auf die KI-Revolution. Jobs dürften sich über die Jahre verändern oder ganz wegfallen. Laut einer Umfrage sollten sich aber auch die Bosse einen Kopf machen.
Viele Menschen in Deutschland bekommen den Irankrieg in Form von hohen Energiepreisen schmerzhaft zu spüren. Plötzlich lohnt sich das Sparen von Strom, Heizöl und Benzin.
Seit dem Ukrainekrieg sind Drohnen die Waffen der Stunde. Die Bedrohung durch die selbst fliegenden Bomben bedroht auch Deutschland. Für die Abwehr sollen auch zwei deutsche Firmen sorgen.
In politisch schwierigen Zeiten hat sich der DGB für Kontinuität an der Spitze entschieden. Die amtierende Vorsitzende Yasmin Fahimi wurde für weitere vier Jahre gewählt. Sie übt sich in Beschwörungsformeln.