Wirtschaft
Die Folgen des Angriffs auf Iran machen den Staaten in aller Welt immer schwerer zu schaffen. IEA-Chef Fatih Birol hat vor allem die Energieversorgung im Blick – und warnt vor den Folgen einer Fortdauer des Krieges.
Die Wohnkosten sind der größte Kostenblock in monatlichen Etat von Studierenden und Auszubildenden. Experten fordern schnelle Abhilfe durch den Staat.
Im politischen Ringen um Verbesserungen bei der Bezahlung wollen zahlreiche Apotheken für einen Tag nicht öffnen. Für dringende Patienten-Anliegen sollen aber Notdienste da sein.
Der Anteil der Stromerzeugung durch Wind und Sonne liegt in Deutschland inzwischen deutlich über 50 Prozent. Es fehlen allerdings Leitungen, um die Energie zum Verbraucher zu bringen.
Am Tag der Parlamentswahl rationiert die slowenische Regierung Benzin und Diesel. Der Eingriff soll Tanktouristen aus Österreich und Italien abschrecken.
Das Geschäftsmodell in Deutschland »funktioniert nicht mehr«: VW-Chef Oliver Blume hat den harten Sanierungskurs beim Autokonzern verteidigt. Lobende Worte findet er dagegen für China.
Viele Verbraucher kaufen online oder halten ihr Geld zurück. Das hat Folgen für die Innenstädte und den stationären Handel. Seit Ende 2015 ist die Zahl der Geschäfte um rund 70.000 zurückgegangen.
Die Villa, das Chalet in den Bergen, die Luxusjacht, die Privatjets: Finanzstrafverfolger werfen Immobilien-Pleitier René Benko vor, dass er sein Luxusleben wohl auch vom Steuerzahler finanzieren ließ.
Der Bau neuer Fregatten für die Marine kommt nicht voran. Nun will Rheinmetall den Auftrag übernehmen. Es geht um ein Volumen von zehn Milliarden Euro.
Zwei Freunde züchten tropische Shrimps in der Nähe von Hannover – im ganz großen Stil: Bald sollen es 500 Tonnen pro Jahr werden. Ist das verrückt? Oder zeigt das Start-up die Zukunft der Aquakultur?
Die Bundesregierung hat zuletzt eine Taskforce eingesetzt, um gegen hohe Spritpreise vorzugehen. Als Nächstes will sie sich Lebensmittelpreise vornehmen. Im Gespräch sind Steuererleichterungen.
Trotz heftiger Kritik hat BASF in China einen neuen Standort errichtet. Nun räumt Konzernchef Kamieth ein, dass sich die Investition viel später auszahlen wird als geplant.