Wirtschaft
Uber soll wegen Verstoß gegen Datenschutzregeln in den Niederlanden 825 Millionen Euro Strafe zahlen
Der Fahrdienstvermittler Uber hat jahrelang automatisiert Konten von Fahrern gesperrt, ohne dies mitzuteilen. Die niederländische Datenschutzbehörde verhängt gegen den US-Konzern nun eine Geldbuße in Rekordhöhe.
Das bittere Aus in der Königsklasse war für Borussia Dortmund nicht nur sportlich schmerzhaft. Nach einem Gewinn von 6,5 Millionen Euro im Vorjahr verbucht der BVB nun einen hohen Verlust.
Anthropic-Gründer Dario Amodei und OpenAI-Chef Sam Altman arbeiteten einst gemeinsam an einer Super-KI. Nun wetteifern sie darum, wer sie zuerst baut. Doch die Kontrolle über ihre Schöpfungen droht zu entgleiten.
Der Supreme Court hatte Donald Trumps Zollregelung gekippt, jetzt bekommen auch deutsche Unternehmen viel Geld zurück. Der Logistiker DHL weiß schon, was damit geschehen soll.
Die Wirtschaft sorgt sich offenbar um die Reformbereitschaft der Bundesregierung. In einem offenen Brief betonen Verbände und Großkonzerne deshalb noch einmal die Dringlichkeit.
Die Ausgaben für Sozialhilfe belasten die Haushalte der Kommunen immer stärker. Die Pflege erweist sich als echter Kostentreiber.
Chinesische Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge erobern den europäischen Markt. Die Ökonomin Helena Wisbert sieht kostspielige Fehleinschätzungen der deutschen Autoindustrie hinter der Misere und sagt, wie die EU sich wehren kann.
Im Herbst will Schwarz-Rot die Reform der Pflegeversicherung in Angriff nehmen. Der Städtetag hat klare Vorstellungen. Leipzigs SPD-Oberbürgermeister sagt: »Es kann doch nicht sein, dass das Sozialamt zur Regelfinanzierung der Pflege wird.«
Seit einem Jahr nun gilt das bilaterale Handelsabkommen zwischen der EU und den USA. Eine Bilanz.
Die weißen Ausflugsschiffe der Köln-Düsseldorfer leiden unter dem Niedrigwasser des Rheins. Von einem Ausbau für die Schifffahrt würden sie profitieren. Doch die Ideen in der Politik gehen weit auseinander.
Mehr Startplätze und weniger staatliche Konkurrenz: Trump gibt der privaten US-Raumfahrt Rückenwind. Zu den Profiteuren der Pläne gehören zwei amerikanische Multimilliardäre.
Eigentlich herrscht in Panama Regenzeit. Doch die Niederschläge fallen zu niedrig aus – mit Konsequenzen für die Schifffahrt im Kanal zwischen Atlantik und Pazifik. Das Problem dürfte sich noch verschärfen.