Wirtschaft
Der Irankrieg trifft die deutsche Wirtschaft, der Staat muss mit deutlich weniger Steuereinnahmen rechnen. Große Entlastungen für die Bürger dürften immer schwieriger zu finanzieren sein.
Der britische Ölkonzern Shell profitiert vom Krieg in Nahost. Im ersten Quartal war der Gewinn doppelt so hoch wie im Vergleichszeitraum davor. Vor allem die Raffineriesparte und die Förderung zogen deutlich an.
Der Arbeitskreis Steuerschätzung hat seine Erwartungen gedämpft. Die Bundesregierung muss in den kommenden Jahren mit deutlich weniger Geld auskommen als bisher erwartet.
Die Baumarktkette Obi verteidigt ihren Orangeton vor Gericht gegen Attacken von Hornbach und Globus. Zur zentralen Frage haben die Ketten widersprüchliche Gutachten vorgelegt.
Neue Zahlen zeigen, dass sich der Zustand des Schienennetzes trotz Rekordinvestitionen nicht verbessert hat. Kurzfristig soll nun eine Pufferminute für pünktlichere Züge sorgen.
Die Familie Al Nahyan ist laut Schätzungen die zweitreichste der Welt – und besitzt viel Ackerland in Europa. Einer Recherche zufolge soll sie so von EU-Subventionen in Höhe von mehr als 71 Millionen Euro profitiert haben.
Die Bundesregierung will die Industrie mit hohen Summen unterstützen, um die deutschen Klimaziele zu erreichen. Die EU-Kommission hat die Pläne nun abgesegnet.
Vier deutsche Werke gelten im Volkswagen-Konzern als zu teuer. Dabei produzieren die VW-Fabriken in Zwickau und Emden noch relativ günstig. Sie haben ein ganz anderes Problem.
Um die Kosten der Energiekrise abzufedern, können Firmen ihren Angestellten eine steuerfreie Prämie zahlen. Nur ein kleiner Teil hat das einer Verbandsumfrage zufolge vor.
In den vergangenen Monaten sind die Preise für Eigentumswohnungen so langsam gestiegen wie seit fast zwei Jahren nicht mehr. In mehreren Großstädten fielen sie sogar.
Die Regierung sollte sich endlich zu einer tiefgreifenden Steuerreform durchringen. Vor allem die SPD muss sich bewegen.
Das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft ist für dieses Jahr noch etwas pessimistischer als die Bundesregierung. Das Wachstum könnte demnach sehr gering ausfallen.