Wirtschaft
»Bild«-Unterhaltungschefin Tanja May muss sich vor Gericht verantworten. Sie wird von Lilly Becker verklagt, Dschungelkönigin und Ex-Frau von Boris Becker. Was dahintersteckt.
Trump hat mit dem Irankrieg einen unheilvollen Kreislauf in Gang gesetzt. Europa finanziert nun indirekt Putins Krieg gegen die Ukraine mit – und zugleich ihre Verteidigung.
Seit Langem kämpft die Commerzbank gegen eine Übernahme durch die UniCredit. Nun machen die Italiener ein konkretes Angebot.
Kommt ein Fernzug allzu spät oder fällt aus, muss die Bahn ihre Gäste entschädigen. In der Bilanz für das vergangene Jahr ist das ein erheblicher Posten. Aber immer noch besser als 2024.
Die Bundesregierung will den Spritpreis mit einem neuen Gesetz dämpfen. Ein Entwurf untersagt Kraftstoffhändlern drastische Preiserhöhungen, wenn die Kosten nicht ebenfalls stark steigen.
Der einst wichtigste Autoboss des Landes fordert Gespräche zwischen demokratischen Parteien und der rechtsextremen AfD. Es ist nicht die einzige radikale Position, die Ex-VW-Chef Matthias Müller in einem Interview äußert.
SPD und Grüne kritisieren Markus Söders Vorschlag zu neuen Atomkraftwerken in Deutschland hart. Was die bessere Lösung sei, wisse »jedes Kind«.
US-Präsident Donald Trump tritt die Regeln der Welthandelsorganisation mit Füßen. Deren Generaldirektorin Ngozi Okonjo-Iweala sieht darin »die schlimmsten Verwerfungen der letzten 80 Jahre« – und hofft trotzdem auf die USA.
Von zehn Werken blieben nur zwei übrig. Laut »Bild« soll McKinsey VW die Schließung fast aller deutschen Autowerke vorschlagen. Der Betriebsrat nennt die Spekulationen »haltlos«. Doch andere Sparmaßnahmen dürften kommen.
Markus Söder schlägt laut einem Medienbericht ein Mini-AKW-Pilotprojekt in Bayern vor. Der CSU-Chef sprach von einem neuen Kapitel der Kernenergie »ohne die früheren Gefahren«. Als Brennstoff möchte Söder Atommüll nutzen.
Krieg, Ölpreis, Zölle: Die Hoffnung auf eine Erholung der deutschen Wirtschaft schwindet. Die Unsicherheit über die Weltlage gerät zum Konjunkturrisiko.
Die IG Metall musste in der Autoindustrie zuletzt viele schmerzhafte Kompromisse schließen. Ihre starke Stellung in den Betriebsräten der Branche verteidigt die Gewerkschaft aber.