Wirtschaft
Der Autokonzern VW erobert in seinem wichtigsten Markt die Marktführerschaft vom chinesischen Konkurrenten BYD zurück. Dass das anhält, erwartet aber nicht einmal Konzernchef Oliver Blume.
Der Start der Räumung des maroden Atommülllagers im niedersächsischen Asse ist wieder offen. Die geplante Rückholung des radioaktiven Abfalls ab 2030 ist geplatzt. Es gibt offenbar noch zu viele Unsicherheiten.
Schlappe für Trump im Streit mit Fed-Chef: Ein US-Richter hat die Vorladungen gegen Jerome Powell aufgehoben und das Vorgehen der Regierung scharf kritisiert. Vieles spreche für politischen Druck auf die unabhängige Zentralbank.
Der Betriebsrat am Braunschweiger VW-Standort rückt ein Stück nach rechts: Erstmals sind dort künftig Mitglieder vertreten, die mit der AfD sympathisieren. Die IG Metall spricht dennoch von einem guten Ergebnis.
Der Shutdown in den Vereinigten Staaten hat die Konjunktur gebremst: Sinkende Staatsausgaben, aber auch Exporte und Konsum sollen dazu geführt haben, dass das Bruttoinlandsprodukt nur um 0,7 Prozent gestiegen ist.
Bis zu 50 Mal am Tag ändern Tankstellen bisher die Spritpreise – und verwirren damit die Verbraucher. Künftig sollen Preiserhöhungen nur noch einmal pro Tag möglich sein. Macht diese Maßnahme das Tanken wirklich günstiger?
Monatelang hat eine Expertengruppe über Schritte gegen die Verspätungen der Bahn beraten. Nun macht sie nach SPIEGEL-Informationen Vorschläge für überlastete Bahnhöfe. Eine zentrale Forderung weist die Taskforce aber zurück.
Steigt der Preis an den Zapfsäulen, nimmt auch der Staat mehr Umsatzsteuer ein. Doch unter dem Strich macht der Bundesfinanzminister wohl keinen Gewinn. Dafür profitieren andere.
Die Untersuchung der USA zu möglichen Überkapazitäten seiner Handelspartner schlägt hohe Wellen. Die chinesische Regierung ist empört, Indien legt sogar ein fertiges Abkommen auf Eis.
Die Stiftung Warentest hat die unterschiedlichen Möglichkeiten untersucht, wie man sein Fahrrad versichern kann. Ein kleiner Leitfaden.
Wenn Öl oder Gas teurer werden, dann ist das nicht nur für Verbraucher eine schlechte Nachricht. Auch Beschäftigte in vielen Betrieben leiden, weil Firmen an den Gehältern sparen. Das kann langfristig deutliche Auswirkungen haben.
Nach Einschätzung des RWI-Konjunkturforschers Torsten Schmidt würde sich ein länger andauernder Irankrieg deutlich auf Inflation und Ölpreis auswirken. Die Folgen bekämen Verbraucher und Wirtschaft zu spüren.