Schlagzeilen
Joseph Kabila muss sich nicht vor Gericht verantworten – dennoch fiel ein drastisches Urteil. Kongos ehemaliger Präsident wurde in Abwesenheit zum Tode verurteilt.
Zum Start der ersten Kabinettsklausur von Schwarz-Rot lag der Fokus auf den Themen Wirtschaft und weniger Bürokratie. Und auf der Frage: Wie lässt sich die schlechte Stimmung im Land angehen? Überschattet wurde das Treffen von zwei Vorfällen.
Ultrakonservative, nationalistische Christen gibt es in den USA schon lange. Doch seit Donald Trump erneut Präsident ist, hat sich ihre Rolle verändert: Sie sind im politischen Mainstream angekommen.
Der Rohstoff gilt als Schlüssel für Batterien und die Autoindustrie, vor allem für E-Autos. Nun will die Bundesregierung prüfen, ob Deutschland eigenes Lithium fördern kann.
Die Aussicht auf Erfolg ist zweifelhaft, entscheidende Fragen bleiben unbeantwortet: Mit der Vorlage seines Gaza-Friedensplans präsentiert US-Präsident Trump vor allem sich selbst, meint ARD-Korrespondent Christian Limpert.
Israel unterstützt laut Ministerpräsident Netanyahu den US-Plan zur Beendigung des Gazakriegs. Die große Frage ist: Was hält die Hamas davon? Der US-Präsident möchte bald eine Antwort.
Jede sechste Person gibt an, dass gesundheitliche Probleme sie in die Überschuldung getrieben haben: Das ist das Ergebnis eines jährlichen Reports. Singles und Alleinerziehende sind demnach besonders gefährdet.
Die israelische Armee rückt vor, die Zivilbevölkerung steckt fest: In Gaza-Stadt spitzt sich die Lage dramatisch zu. Auch wenn US-Präsident Donald Trump einen Friedensplan vorgelegt hat, kämpfen Hunderttausende zwischen Bomben und Blockade ums Überleben.
Der Gaza-Friedensplan von US-Präsident Donald Trump kam ohne deutsche Diplomatie zustande. Die Bundesregierung ist aber bereit, die Umsetzung konkret zu unterstützen. Es gibt dafür bereits erste Ideen.
Die Regierung berät, wie Bürokratie abgebaut werden kann. Die Lufthansa-Piloten stimmen für Streik. Ein israelischer Minister nennt Trumps Gazaplan einen »Fehlschlag«. Das ist die Lage am Dienstagabend.
Zuletzt lief es nicht gut für Großbritanniens Premier Keir Starmer. Jetzt stellt er sich der Parteibasis – und lässt keinen Zweifel daran, wo er seinen politischen Hauptgegner sieht.
US-Verteidigungsminister Hegseth - neuerdings Kriegsminister genannt - hat US-Generäle zu einem Treffen geladen und auf eine Kehrtwende eingeschworen. Präsident Trump will den "Kriegergeist" neu erwecken.