Schlagzeilen
Lilly Becker warf »Bild«-Unterhaltungschefin Tanja May Vertragsbruch vor und zog vor Gericht. Nun wurde Ihre Forderung nach einer Vertragsstrafe abgelehnt.
Schon in der kommenden Woche wird Georg Restle zum letzten Mal das ARD-Politmagazin »Monitor« moderieren. Danach geht es für ihn nach Nairobi.
Der Kanzler und der Verteidigungsminister lehnen eine deutsche Militärhilfe in der Straße von Hormus ab. Ihre Absage an Donald Trumps Hilfegesuch erinnert an einen früheren Kanzler – mit ein paar Unterschieden.
CDU und SPD liefern sich in Rheinland-Pfalz ein enges Rennen um die Macht – und ziehen alle Aufmerksamkeit auf sich. Doch schon in Baden-Württemberg zeigte sich: Last-Minute-Umfragen könnten den Wahlausgang beeinflussen.
In der Linken ist der Streit über Nahost und Antisemitismus neu aufgebrochen. Genossen bekämpfen einander, auch im Bundestag ist die Partei gespalten.
Eigentlich standen für Wolfram Weimer mehrere Termine auf der Leipziger Buchmesse an. Jetzt will er sich nur beim Festakt zeigen. Proteste gegen ihn waren schon angekündigt.
16.100 Menschen haben sich bis Ende Februar für eine militärische Laufbahn bei der Bundeswehr beworben – eine Zunahme von 20 Prozent. Bis zur geplanten Zielmarke fehlen der Truppe aber noch viele Soldaten.
Vor Kurzem ging der Unternehmer noch gegen die Behauptung vor, er unterstütze die AfD. Nun mischt sich Theo Müller in die Debatte zur Regierungsbildung in Baden-Württemberg ein. Für AfD-Mann Frohnmaier findet er warme Worte.
Im Wahlkampf-Endspurt in Rheinland-Pfalz wird es schmutzig: Die Spitzenkandidaten streiten, ob Beamte beurlaubt werden dürfen, um Wahlkampf für Parteien zu machen. Die Debatte könnte sich zum Eigentor für CDU-Landeschef Gordon Schnieder entwickeln.
Irans Sicherheitschef Larijani soll tot sein. Jugendliche gehen gegen Musks Chatbot Grok wegen Nacktbildern vor. Und Mailänder Staatsanwälte arbeiten mutmaßliche Menschenjagd in Bosnien auf. Das ist die Lage am Dienstagabend.
Laut zwei Wirtschaftsinstituten wurde das Geld aus dem Sondervermögen bislang nicht so eingesetzt wie geplant. Der Chef der Jungen Union fordert Aufklärung, die Grünen-Fraktionschefin spricht von einer »verzockten Chance«.
Das Antisemitismusproblem in Teilen der Linkspartei verschärft sich. Statt ehrlich damit umzugehen, spielt die Parteiführung das Thema herunter.