Gesundheit
Weltweit taucht es auf Protesten gegen Israel auf – auch in Berlin: ein nach unten gerichtetes rotes Dreieck. Experten sehen darin ein Symbol der Terrororganisation Hamas. Was es aussagt und wie die Polizei reagiert.
Schmierereien und rote Handabdrücke an den Wänden: Die Spuren der propalästinensischen Aktivisten sind auch nach der Räumung der Berliner Humboldt-Universität noch zu sehen – auch antisemitische Sprüche.
Ein Mann ist offenbar mit plattem Reifen an einer Kreuzung in Düsseldorf liegen geblieben und dann bestohlen worden. Die Täter flüchteten. Im Gepäck: Gold im Wert eines mittleren sechsstelligen Betrags.
Immer mehr Fälle werden bekannt, bei denen Leute zum Partyhit »L’Amour toujours« rechtsextreme Parolen gegrölt haben sollen. Nun ermittelt die Polizei wegen eines möglichen Vorfalls auf einem Rapsblütenfest auf der Insel Fehmarn.
In Berlin-Spandau haben Unbekannte einen Mann getötet, die Polizei sucht mit europäischem Haftbefehl nach den Tätern. Nun sind ein 17- und ein 21-Jähriger in der Schweiz festgenommen worden.
In Berlin haben propalästinensische Demonstrierende Flaschen und Steine auf Einsatzkräfte geworfen. Ein Teilnehmer schlug mit einer Fahnenstange zu. Insgesamt wurden 19 Strafverfahren eingeleitet.
Geraldine Rauch soll auf der Plattform X einen Beitrag gelikt haben, der den israelischen Ministerpräsidenten Netanyahu mit aufgemaltem Hakenkreuz zeigt. Nun hat sich die TU-Präsidentin dazu geäußert.
Wie geht man mit dem Sylt-Video samt der rechtsextremen Parolen um? Auf Instagram und TikTok haben sich einige dafür entschieden, den Clip mit Humor zu verarbeiten – samt Text-Alternativen.
Deutschland diskutiert über rassistische Parolen und »Champagner-Nazis«. Doch wie blicken die Insulaner auf den Eklat von Kampen? Auf Spurensuche zwischen Strandpromenade und Reetdachvillen.
Die Stadt Düsseldorf untersagte einem Gartenbesitzer die Haltung eines Hahns im Wohngebiet. Ein Gericht hat jetzt das Verbot bestätigt – es sei egal, wie oft und wie laut »Bigfoot« krähe.
Die Stadt Düsseldorf untersagte einem Gartenbesitzer die Haltung eines Hahns im Wohngebiet. Ein Gericht hat jetzt das Verbot bestätigt – es sei egal, wie oft und wie laut »Bigfoot« krähe.
Im vergangenen Jahr zählte die Polizei in Berlin mehr als hundert Fälle mutmaßlicher Vergewaltigungen mit mehr als einem Verdächtigen. Tatorte waren demnach häufig Mehrfamilienhäuser.