Schlagzeilen
In Mexiko beginnt die Fußball-WM der Herren. In der SPD braut sich Unmut über die Parteispitze zusammen. Und in Frankfurt entscheidet die EZB über den Leitzins. Das ist die Lage am Donnerstagmorgen.
Tomahawk-Raketen der USA fliegen auf Ziele in Iran, Teheran will Schiffe in der Straße von Hormus beschießen: Die Waffenruhe hält auch in dieser Nacht nicht. Am Morgen erklärte das US-Militär seine Angriffe für beendet.
In Nordirland ist es bereits den zweiten Abend in Folge zu schweren rassistisch motivierten Ausschreitungen gekommen. Die Polizei setzte Wasserwerfer ein. Auslöser der Krawalle war eine Messerattacke.
Die heiße Phase der Verhandlungen über das Reformpaket der Bundesregierung hat begonnen: Mehr als drei Stunden lang berieten die Spitzen der Koalition am Abend mit Wirtschaftsverbänden und Gewerkschaften.
Die Inflation in den USA steigt auf den höchsten Wert seit Jahren. Das ist ein massives Problem für Unternehmen und Verbraucher im Land. Aus dem Weißen Haus allerdings kommt eine gänzlich unerwartete Einschätzung der Lage.
Das US-Militär hat in der zweiten Nacht in Folge Attacken auf Iran gestartet. Die Militärführung in Teheran reagierte umgehend: Die Straße von Hormus sei für alle Schiffe geschlossen. Wer versuche, sie zu passieren, werde angegriffen.
Das iranische Militär hat die Straße von Hormus als Reaktion auf die jüngsten US-Angriffe auf Ziele im Süden des Landes nach eigenen Angaben komplett gesperrt. Jedes Schiff, dass die Meerenge zu passieren versuche, werde angegriffen, hieß es in einer vom staatlichen Rundfunk verbreiteten Erklärung der Militärführung.
Die US-Streitkräfte haben nach eigenen Angaben erneut Iran angegriffen, es handele sich um "Selbstverteidigungsschläge". Iranische Staatsmedien melden Attacken auf US-Schiffe nahe der Straße von Hormus.
Mehr als drei Stunden sprachen Bundesregierung und Sozialpartner. Zumindest darüber, dass Reformen nötig sind, sei man sich laut Regierungssprecher Kornelius einig. Eine Gewerkschafterin verließ das Treffen »gut gelaunt«.
Donald Trump hat den »Secure America Act« unterzeichnet und stellt 70 Milliarden Dollar für Einwanderungsbehörden wie ICE bereit. Damit ist die brutale Abschiebepolitik bis zum Ende seiner Amtszeit finanziert.
Bisher gehörten der britischen Frasers-Gruppe rund ein Viertel der Boss-Aktien. Jetzt will das Unternehmen die volle Kontrolle und macht den übrigen Aktionären ein Angebot.
Das Portal »Frag den Staat« hat Auffälligkeiten in Texten von Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt entdeckt. Weil die Staatskanzlei Fragen auswich, löschte die »FAZ« nun einen Gastbeitrag.