Schlagzeilen
In der Landeshauptstadt konnte die CDU die OB-Wahl für sich entscheiden. Der Vorsprung auf die Kandidatin von SPD und Linken war allerdings nicht groß. In Wismar siegte die SPD deutlicher gegen die AfD.
Zum Jahrestag der Reaktorkatastrophe warnt der ukrainische Präsident, dass Russland erneut die nukleare Sicherheit Europas gefährde. Er verweist auf beschädigte Schutzanlagen und die Lage in Saporischschja.
Istanbul, Maskat und sogar ins saudi-arabische Mekka: Die ersten zivilen Flieger haben Iran verlassen. Die Luftfahrtbehörde hat derweil die Kriegsschäden benannt, sie sind immens.
Zum zweiten Mal binnen 24 Stunden ist Irans Außenminister Araghtschi im Vermittlerstaat Pakistan, um Irans Positionen zu übermitteln. Auch eine Reise nach Moskau ist geplant. Neue Gespräche mit den USA zeichnen sich nicht ab.
Kleine, modulare Reaktoren sollen Atomkraftwerke billiger und sicherer machen. Ob die Kleinreaktoren den großen bei Störfällen tatsächlich überlegen sein können, testen Forschende in Karlsruhe. Von David Globig.
16 Jahre war der frühere bosnisch-serbische Armeechef Ratko Mladić auf der Flucht, bis er 2011 gefasst wurde. Nun sitzt der schwer erkrankte Greis in Den Haag ein – lebenslang. Das will er ändern.
Nach Schüssen beim Korrespondentendinner in Washington beraten London und Washington über mögliche Auswirkungen auf den anstehenden Staatsbesuch. König Charles zeigt sich erleichtert, dass alle Gäste unverletzt blieben.
Seine Geschwister warnten die Behörden, er soll auf einer »No Kings«-Anti-Trump-Demonstration teilgenommen haben. Und US-Präsident Trump äußert sich nun zu einem möglichen Motiv.
Seit Beginn des Iran-Kriegs haben sich die Preise für Kerosin mehr als verdoppelt. Die Branche warnt vor Engpässen, die Bundesregierung hält die Versorgung noch für gesichert. Der Grünen-Politiker Nouripour fordert im Bericht aus Berlin mehr Einsatz.
Rente, Gesundheit, Bürokratie, Steuern: In den nächsten Tagen muss sich zeigen, ob sich Union und SPD nach dem Streit in der Villa Borsig zusammenreißen können. Kanzler Merz und sein Vize Klingbeil wollen vertraulich sprechen.
Zum ersten Mal seit dem Massaker vom 7. Oktober und dem darauffolgenden Gazakrieg werden in den palästinensischen Gebieten Wahlen abgehalten. Es geht um Kommunalpolitik, dabei liegt mitunter sogar die Müllabfuhr in den Händen von Israel.
Sie haben Benjamin Netanyahu schon einmal geschlagen und kennen beide das Premierministeramt: Naftali Bennett und Yair Lapid wollen bei den Wahlen im Herbst siegen. Aktuell haben sie tatsächlich Chancen.