Schlagzeilen
Die durch Hitze und Trockenheit geschmälerte Ernte ist laut Bundesagrarminister Rainer eine "herbe Enttäuschung" für viele Landwirte. Der CSU-Politiker kündigte Hilfen für die betroffenen Betriebe an.
Drei Männer sitzen auf Malta bereits in Haft wegen des Mordes an der Journalistin Daphne Caruana Galizia. Der Fall stürzte 2020 die Regierung. Der mutmaßliche Drahtzieher wurde nun allerdings von einer Jury freigesprochen.
In Südafrika sind zwei Passagierflugzeuge vor einem Rugby-Spiel nur wenige Meter über die Köpfe der Zuschauer geflogen. Was als Showeinlage geplant war, ging vielen Zuschauern offenbar zu weit. Nun ermittelt die Luftfahrtbehörde.
Freitag soll der VW-Aufsichtsrat über den Sparkurs und mögliche Werksschließungen beraten. Doch es gibt viel Streit und Drohkulissen. Ein Kompromiss ist nicht in Sicht - und einigen scheint das ganz recht zu sein. Von A. Deutskens.
In einem Telefonat mit Kanzler Merz hat sich Präsident Selenskyj für die klaren Worte in Bezug auf den Drohnenangriff am Leipziger Flughafen bedankt. Erneut bot er ukrainische Hilfe bei der Abwehr von Drohnen an.
Das US-Justizministerium hatte Google wegen seiner Onlinewerbebörse verklagt. Die Behörde hat Sorge vor einer zu großen Monopolstellung des Konzerns. Nun hat Google einen wichtigen Erfolg in dem Kartellverfahren eingefahren.
Zweieinhalb Wochen vor der Abgeordnetenhauswahl verliert die Linkspartei im BerlinTrend an Zuspruch und fällt hinter die CDU zurück. Die regierende Koalition aus CDU und SPD hätte aber keine Mehrheit mehr.
Die Nachfolge von Sportstaatsministerin Schenderlein ist weiter offen – aus Sicht von DOSB-Chef Fricke ein Unding. Er verlangt jetzt eine rasche Lösung von Kanzler Merz.
Viele Menschen in Deutschland würden gern mehr Kinder kriegen als sie tatsächlich bekommen. Das zeigen neue Daten des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung. Die Gründe sind vielfältig. Von Joachim Budde.
Bauwerke, Institutionen, Flughäfen: Für den selbst inszenierten Personenkult um US-Präsident Trump gibt es etliche Beispiele. Und jetzt auch die passende Münze.
Mehr als 1100 Tote, 5000 Vermisste, das Leben in einem Tal fast ausgelöscht – und die Regierung von Nepal riegelt das Gebiet weitgehend ab. Der SPIEGEL traf Menschen, die auf ihre verschwundenen Angehörigen warten.
Eine Woche nach der Sturzflut kämpfen Einsatzkräfte in Nepal gegen Regen und Nebel. Sie bergen Tote, liefern per Helikopter Hilfsgüter in abgeschnittene Dörfer. Eindrücke von SPIEGEL-Korrespondent Serafin Reiber.