Schlagzeilen
Olaf Scholz weist Aussagen des CDU-Außenexperten Kiesewetter als »Falschbehauptung« zurück. Dieser hatte von Hinweisen gesprochen, dass der Kanzler noch vor der Wahl Kremlchef Putin treffen wolle.
Die FDP kämpft um den Wiedereinzug in den Bundestag. Parteichef Lindner gibt sich vor dem Dreikönigstreffen optimistisch, doch bei den Liberalen denken viele längst nach über das Schreckensszenario "Apo".
Roderich Kiesewetter behauptet, Kanzler Scholz wolle vor der Wahl nach Moskau reisen. Die SPD ist empört – und verlangt Konsequenzen für den CDU-Politiker.
Schon das Telefonat von Scholz und Putin im November hat für Aufregung gesorgt.
Die Stadt Schwerin verpflichtet neuerdings Bürgergeldempfänger zu sozialer Arbeit. Dem CDU-Generalsekretär geht das nicht weit genug.
Vor 23 Jahren löste der Euro die D-Mark ab, doch alte Scheine und Münzen sind noch reichlich im Umlauf. Geht der Umtausch so zäh voran wie zuletzt, wird es die alte Währung rechnerisch noch mehr als 200 Jahre geben.
Der CDU-Politiker Kiesewetter sieht Hinweise, dass Kanzler Scholz angeblich noch vor der Bundestagswahl Russlands Staatschef Putin treffen will. SPD-Generalsekretär Miersch weist das zurück und fordert eine Entschuldigung.
Mit der EU-Ratspräsidentschaft Polens will das Land die Sicherheit Europas stärken. Doch die Mission könnte durch innenpolitische Konflikte überlagert werden.
Wie radikal sind Syriens neue islamistische Machthaber? Bilder von Hinrichtungen angeblicher Ehebrecherinnen lassen Schlimmes befürchten.
Die Ukraine steht im Osten des Landes schwer unter Druck der russischen Angreifer.
Die Parteien der Mitte sind diesmal zugleich Gegner und Verbündete: Sie müssen gemeinsam die AfD bekämpfen und sich trotzdem von den anderen abgrenzen. Das ist die Lage am Sonntag.
Wenn die Lage in Syrien stabil bleibt, könnten rund 300.000 der in Deutschland lebenden Syrer ihren Aufenthaltsstatus verlieren. Wer nicht in Arbeit oder Ausbildung ist, müsse dann zurück, sagt Innenministerin Nancy Faeser.