Ausland
Nach der Havarie eines mutmaßlichen Schattentankers breitet sich der Ölteppich weiter aus – ein Küstenabschnitt bei Ras Madraka ist von Verschmutzung betroffen, der verbliebene Rest bewegt sich Richtung offener Gewässer.
Ein drei Monate alter Junge ist laut ukrainischen Behördenangaben bei einem Angriff auf ein Wohnhaus gestorben. Das Militär der Ukraine attackierte Raketen- und Raumfahrtzentrum.
Hitlers Geburtshaus wird umfunktioniert zur Polizeistation: So will Braunau in Österreich erreichen, dass weniger braune Fans in den Ort pilgern. Doch der Plan polarisiert in der Stadt.
Nach dem Tod des früheren Professors der Universität Cambridge, Jason Arday, herrscht in Großbritannien Bestürzung. Nun sei nicht die Zeit für »voreilige Urteile«, so Premier Andy Burnham. »Es ist ein Moment der Reflexion.«
Unter den Taliban leben Frauen wie Gefangene. Deutschland sollte ihnen legale Wege in Freiheit und Arbeit öffnen. Davon würden beide Seiten profitieren.
Junge Menschen in Indien gehen für ein gerechteres Bildungssystem auf die Straße. Die Regierung ging zunächst hart gegen Demonstranten vor. Nun schlägt Premierminister Narendra Modi versöhnlichere Töne an.
Der Name Braunau wird mit Adolf Hitler verknüpft, denn dort kam der Diktator zur Welt. Warum wurde so lange um die Nutzung des Geburtshauses gerungen?
Soldaten vor Supermärkten, hochgezogene Stacheldrahtzäune: Ceuta wappnet sich für einen möglichen Massenansturm. Soziale Netzwerke hatten zuvor bereits angekündigt, härter gegen Falschmeldungen vorgehen zu wollen.
Seit ihrem Sieg 2021 haben die Taliban in Afghanistan einen Staat geschaffen, der besser funktioniert als erwartet. Und dessen Zukunft sie zugleich zerstören.
Während US-Präsident Trump mit einer Übernahme der Straße von Hormus kokettiert, gehen die Angriffe auf zivile Schiffe weiter. Dabei sollte in diesen Tagen ein finales Abkommen stehen.
Der US-Präsident hatte im Irankrieg einen schnellen Sieg versprochen, doch ein Frieden scheint in weiter Ferne. Seine neue Ankündigung zur Straße von Hormus dürfte den Konflikt kaum entschärfen.
Seit mehr als acht Monaten ist der Flugzeugträger im Nahen Osten, es gibt Versorgungsengpässe, die Besatzung ist offenbar am Limit. Ein Problem sieht der US-Präsident darin nicht.