Schlagzeilen
Der Konflikt zwischen den USA und Venezuela spitzt sich weiter zu. Laut US-Präsident Trump wurden bei einem Angriff auf ein mutmaßlich mit Drogen beladenes Schiff elf Menschen getötet. Venezuela sieht sich durch das US-Militär bedroht.
Der Bundeskanzler sieht nur einen Hebel, um Kremlchef Wladimir Putin zu einem Waffenstillstand oder einem Friedensabkommen mit der Ukraine zu drängen. Nachgiebigkeit sei »fehl am Platz«, betonte Friedrich Merz.
Der Kanzler wird beim Sparziel konkret: Fünf Milliarden Euro könne man beim Bürgergeld kürzen, so Friedrich Merz. Die »Bullshit«-Kritik aus der SPD wies er in deutlichen Worten zurück.
Wegen eines illegalen Monopols bei der Websuche drohte Google die Zerschlagung. Doch nun entschied ein US-Gericht: Der Konzern muss künftig Daten mit Konkurrenten teilen - aber weder den Browser Chrome noch das Betriebssystem Android verkaufen.
Die USA haben zuletzt Militärschiffe vor die Küste Venezuelas geschickt, um Drogenschmuggler abzufangen. Jetzt hat das Land dort nach eigenen Angaben einen »tödlichen Schlag« ausgeführt.
Gerüchte sahen den US-Präsidenten bereits tot. Doch Donald Trump lebt und beugt auch bei seinem jüngsten Auftreten die Fakten wie gewohnt.
Gerüchte sahen den US-Präsidenten bereits tot. Doch der US-Präsident lebt und beugt auch bei seinem jüngsten Auftreten die Fakten wie gewohnt. Aufhorchen ließ eine Bemerkung über einen bislang unbekannten Militäreinsatz.
Die verheimlichte Beziehung zu einer Mitarbeiterin kostet nicht nur Nestlé-Chef Freixe seinen Job, sondern gefährdet auch das Ansehen des Aufsichtsratschefs. Gerüchte um die Affäre soll es schon länger gegeben haben.
Im Juni schickte US-Präsident Trump die Nationalgarde nach Los Angeles, um Proteste gegen die Einwanderungsbehörde einzudämmen. Nun hat ein US-Gericht entschieden: Polizeiaufgaben dürfen die Soldaten nicht übernehmen.
Ein türkisches Gericht hat führende Oppositionspolitiker von ihren Parteiämtern enthoben. Es erklärte Wahlen auf einem Parteitag für ungültig. Betroffen sind der Vorstand und fast 200 Delegierte.
302 Angehörige der Bundeswehr gerieten im Jahr 2024 unter Extremismusverdacht. Meist ging es um Rechtsextremismus. Das Verteidigungsministerium spricht von aktuellen Konflikten als Antreiber – und mehr Wachsamkeit.
Im Gespräch mit Donald Trump wollte die Schweizer Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter Strafzölle für ihr Land abwenden und erlitt eine Bruchlandung. Seitdem steht sie in der Kritik. Jetzt kam sie zu Besuch nach Berlin.