Schlagzeilen
Räumungsverkauf hier, leere Schaufenster dort: Bekannte Marken wie Esprit oder Scotch & Soda machen dicht. SPIEGEL-Redakteurin Kristina Gnirke kennt die Gründe – und hat auch gute Nachrichten für Kundinnen und Kunden.
SPD, Union und Grüne dürfen sich über zusätzliche 40.000 Euro in der Wahlkampfkasse freuen. Der Unternehmer Harald Christ will mit seiner Spende die demokratische Mitte stärken. Auch seine einstige Partei bedenkt er.
2024 war der Ökostrom-Anteil am Bruttostromverbrauch offenbar so hoch wie noch nie. Das zeigen Prognosen des Bundesumweltamts. Experten mahnen zu mehr Tempo beim Ausbau der Energieerzeugung aus erneuerbaren Quellen.
Die Europäische Zentralbank senkt abermals die Leitzinsen, es ist ungewiss, wie es weitergeht. Niemand weiß, was der neue US-Präsident tun wird – nicht einmal sein Name wird in Frankfurt laut ausgeprochen. Der Überblick.
Thüringens neuer Ministerpräsident verspricht eine »neue politische Kultur«. Freispruch im Fall der tödlichen Polizeischüsse von Dortmund. Und: ein Teenie auf dem Schachthron. Das ist die Lage am Donnerstagabend.
"Lunch ist für Weicheier", schimpft die britische Oppositionsführerin, ihr zufolge als Scherz. Und löst Widerspruch von höchster Stelle aus.
Doug Ford ist Ministerpräsident von Ontario – und überhaupt nicht begeistert von Trumps Ankündigung, Zölle auf Importe aus Kanada zu erheben. Er droht mit drastischen Maßnahmen. Justin Trudeau hält sich bedeckt.
Erst die Razzia bei der Gröner Gruppe wegen Verdachts der Insolvenzverschleppung, nun scheint auch der Chef selbst pleite zu sein. Das entsprechende Verfahren läuft. Der Baulöwe will davon aus den Medien erfahren haben.
Die Internationale Energieagentur geht davon aus, dass 2025 mehr Erdöl gefördert wird als benötigt. Die Strategie wichtiger Öl-Staaten ihre Produktion zu deckeln, um einen sinkenden Öl-Preis zu verhindern, geht nicht auf.
Trump hat die Ukraine für Angriffe auf russisches Territorium mit US-Raketen kritisiert. Er kündigte eine grundlegende Änderung der Ukraine-Politik an.
Frauen dürfen in der Islamischen Republik Iran öffentlich nicht singen.
Die nächsten zwei Jahre soll der Rundfunkbeitrag nicht steigen. Das haben die Ministerpräsidenten der Länder beschlossen. Eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts steht allerdings noch aus.