Schlagzeilen
Es ist ein Rekordjahr für die Rüstungsindustrie: Die Bundesregierung genehmigte 2024 bislang die Ausfuhr von Rüstungsgütern im Wert von rund 13,2 Milliarden Euro. Der Großteil ging in die Ukraine.
Mit »Sahra-Stimmen« und gegen die »alten Parteien«: Das BSW setzt im Wahlkampf voll auf ihre Vorsitzende. Das ist kaum überraschend – und birgt doch große Risiken.
Dass Kanzler Scholz seiner Parteivorsitzenden im Bundestag die kalte Schulter gezeigt hat, hat für viele Diskussionen gesorgt.
In Sachsen ist Michael Kretschmer als Ministerpräsident bestätigt worden. In Florida hat Elon Musk Nigel Farage Hilfe versprochen. Und in Italien wurde eine Höhlenforscherin gerettet. Das ist die Lage am Mittwochabend.
Aus der AfD-Fraktion wurde Olga Petersen wegen ihrer Russland-Nähe bereits ausgeschlossen. Nun ist sie auch kein Teil mehr der örtlichen Parlamente.
Im Haushaltsausschuss des Bundestages wollte keine Partei wahlkampftaktische Spielchen betreiben: Union und FDP unterstützen neue Milliardenprojekte der Bundeswehr. Es geht um neue U-Boote und Taurus-Marschflugkörper.
Nun ist es offiziell: Es wird ein Nachfolgemodell für Deutschlands renommiertes Forschungsschiff »Polarstern« geben. Der Eisbrecher soll Ende des Jahrzehnts vom Stapel laufen. Mit der Vergabe könnte es nun schnell gehen.
Der TV-Schlagabtausch gehört inzwischen fest zum Wahlkampf. Doch nun herrscht schon im Vorfeld Streit. Der Überblick zu den Plänen der Sender und der Frage, ob sich Parteien in die TV-Arena einklagen können.
Zwei russische Marineeinheiten haben vor den Balearen Alarm ausgelöst. Hinter der Durchfahrt könnte der Sturz von Baschar al-Assad in Syrien stecken.
Der BSW-Bundesvorstand zeigt sich verärgert über eine eigenmächtige Gründung eines Landesverbands in Hamburg. Die Parteiführung will ihn nicht anerkennen.
Schulterschluss für die Bundeswehr: Regierung und Opposition bringen noch milliardenschwere Rüstungsprojekte auf den Weg, darunter den Bau von vier U-Booten der Klasse U212 CD.
Das Silicon Valley galt einmal als liberale Bastion in den USA. Doch nun pilgern Jeff Bezos, Mark Zuckerberg und Konsorten zu Donald Trump nach Mar-a-Lago und liefern ab, was ihm gefällt: Demut und Dollars.