Gesundheit
Am Montag soll sich Heinz Hoenig einer ersten Operation unterziehen. Wie seine Ehefrau mitteilte, haben die Krankenkassen Hoenigs Aufnahme abgelehnt. Zuvor waren bereits rund 150.000 Euro gespendet worden.
Am Montag soll sich Heinz Hoenig einer ersten Operation unterziehen. Wie seine Ehefrau mitteilte, haben die Krankenkassen Hoenigs Aufnahme abgelehnt. Zuvor waren bereits rund 150.000 Euro gespendet worden.
Weil er sich so sehr über den Aufstieg des Zweitligisten freute, schoss ein alkoholisierter St. Pauli-Fan aus seiner Wohnung in Hamburg-Altona. Kurze Zeit später nahmen ihn Spezialkräfte der Polizei fest.
Weil er sich so sehr über den Aufstieg des Zweitligisten freute, schoss ein alkoholisierter St.-Pauli-Fan aus seiner Wohnung in Hamburg-Altona. Kurze Zeit später nahmen ihn Spezialkräfte der Polizei fest.
Offenbar handelt es sich um eine willkürliche Attacke: Steve Buscemi ist in New York City von einem Unbekannten angegriffen worden. Der »Big Lebowski« -Schauspieler brauchte ärztliche Hilfe.
Offenbar handelt es sich um eine willkürliche Attacke: Steve Buscemi ist in New York City von einem Unbekannten angegriffen worden. Der »Big Lebowski« -Schauspieler brauchte ärztliche Hilfe.
Im Ruhrgebiet ist ein Streit bei einem Fußballspiel eskaliert, rund 60 Zuschauer lieferten sich eine wüste Keilerei. Dabei wurden offenbar auch Messer eingesetzt – und ein Schuss soll gefallen sein.
Zu wenig Lohn, zu viele Besucher: Die Mitarbeiter der Museen im Vatikan sind unzufrieden. Jetzt könnten sie sich juristisch zur Wehr setzen.
Der ukrainische Soldat Jurji hat seine zukünftige Ehefrau Viktoriia Pobeda auf einer Taxifahrt kennengelernt. Nun haben sie geheiratet – einem Standesamt 15 Kilometer von der Front entfernt, an der heftig gekämpft wird.
Die Modebranche ist ein hartes Pflaster – auch für Filmstars. Laut ihrem Stylisten wurde Schauspielerin Zendaya von etlichen großen Luxusmarken abgewiesen. Jetzt folgt die Retourkutsche.
Als Kind fuhr SPIEGEL-Leser Holger Seba mit seinem Vater vor Helgoland zum Haiangeln. Hier erzählt er, was sie erlebten.
Lange war er begehrt, dann wollte ihn (fast) niemand mehr: In einer Kleinstadt in Mecklenburg-Vorpommern feierten jetzt Tausende den DDR-Kleinwagen Trabant. Die Ersatzteile kommen aus China – aber die Begeisterung bleibt deutsch.