Gesundheit
Fünf Schwarzarbeiter kamen ums Leben, als beim Bau einer Luxus-Shoppingmall in der Hamburger HafenCity ein Gerüst zusammenbrach. Wie die Familien der Opfer seitdem zurechtkommen, scheint dem Investor egal zu sein. Die SPIEGEL-Recherche.
Der Sommer naht, und ein Mann aus Leipzig hätte da eine Idee: ein Routenplaner, der den schattigsten Weg ans Ziel anzeigt. Jetzt müsste sich nur noch jemand dafür interessieren.
Mehr als zwölf Stunden war die Dreijährige verschwunden, dann fand die Polizei das Mädchen in der Wohnung eines älteren Mannes. Der wurde nun aus dem Gewahrsam entlassen.
Bei einem propalästinensischen Protest und anschließenden Ausschreitungen in Berlin haben Personen Flaschen auf Einsatzkräfte geworfen, mehrere wurden verletzt. Die Polizei leitete 39 Strafverfahren ein.
17 Jahre ist es inzwischen her, das Madeleine McCann verschwand. In einer Nachricht auf Facebook wenden sich die Eltern nun an ihre Tochter.
Roter Ferrari, Hawaiihemd, Schnauzbart, so wurde Schauspieler Tom Selleck in den Achtzigerjahren als Privatdetektiv Thomas Magnum berühmt. Jetzt hat er erzählt, wo seine Outfits von damals gelandet sind.
Bundesbürger könnten demnächst eine Bonuszahlung von bis zu 100 Euro erhalten. Das Geld käme von den Kassenärzten, die damit Patienten belohnen wollen, die nicht unnötig Fachärzte aufsuchen.
Das Bierlager eines schwäbischen Gastwirts diente deutschen Physikern als Labor für einen letzten Atomversuch kurz vor Kriegsende. Wollten sie die Bombe?
Brian Wilson ist aufgrund einer »schweren neurokognitiven Störung« offenbar nicht mehr in der Lage, persönliche und medizinische Entscheidungen zu treffen. Ein Gericht in Los Angeles hat nun einem Antrag seiner Familie stattgegeben.
Für ein besseres Leben steigen sie in kaum hochseetaugliche Boote. El Hierro, die kleinste der Kanarischen Inseln, ist der neue Anlaufpunkt für Menschen, die versuchen, von Afrika nach Europa zu flüchten.
Teenieschwarm Nicholas Galitzine treibt offenbar die Sorge um, nur über sein gutes Aussehen definiert zu werden. Der Star des Films »Als du mich sahst« sagt: Er wolle lieber als Künstler ernst genommen werden.
Familie und Freunde in Syrien hat unser Kolumnist seit Jahren nicht gesehen. Fragen nach einem Besuch weicht er aus. Warum ist es so verdammt schwer, mit der Sehnsucht umzugehen?