Gesundheit
Unsere Autorin ist Feministin, gendert korrekt und hielt sich für woke. Dann wird sie an der Klubtür zu einer Queerparty abgewiesen, einem »Safe Space«, und fragt sich: Stehe ich noch auf der richtigen Seite?
Ist Deutschland für Juden noch sicher? Charlotte Knobloch sagt, sie würde niemandem raten, durch einen »dekorativen Davidstern aufzufallen«. Auch die Lage in den USA beschreibt die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde in München als dramatisch.
Die Türkei hat sich zum weltweiten Zentrum für Haartransplantationen entwickelt. Auch Tausende Deutsche lassen hier jedes Jahr ihre kahlen Stellen auffüllen. Um sie werben nicht nur seriöse Anbieter.
Erneut sind zahlreiche Menschen gegen den Ausbau des Tesla-Werks in Grünheide auf die Straße gegangen. Nach chaotischen Szenen am Freitag verlief der Protestzug laut Polizei recht friedlich.
Mit einer Kundgebung in Hamburg hatten Islamisten Ende April bundesweit für Empörung gesorgt. Jetzt sind erneut hunderte Menschen einem Protestaufruf der Gruppe gefolgt. Die Polizei war mit einem Großaufgebot vor Ort.
Ein Betrunkener hat in Sachsen-Anhalt versucht, einen Abgeordneten der Grünen an einem Infostand einzuschüchtern. Die Polizei erstattete Anzeige. In Oberbayern sagte ein Gastwirt eine AfD-Veranstaltung ab.
Der Berliner Rechtsanwalt Christoph Partsch vertritt vor Gericht rund 20 Händler, denen der Bund bestellte Coronamasken nicht mehr abnehmen will. Ein aktuelles Urteil könnte Steuerzahler teuer zu stehen kommen.
An kaum einem anderen Ort in Hamburg ist muslimisches Leben so vielfältig wie am Steindamm. Wie blicken die Menschen dort auf die Islamisten, die in ihrem Viertel aufmarschierten, um ein Kalifat zu fordern?
Nach einem Spaziergang mit ihrer Tante in einem Park in Köln-Kalk war ein Kleinkind stundenlang verschwunden – bis die Polizei es in einer Wohnung ausfindig machte. Ein Verdächtiger wurde vorläufig festgenommen.
Diese Leichtigkeit, der Geruch von Chlor, die sommerwarmen Tage: SPIEGEL-Leser Bernhard Abbass erinnert sich an seine Sommer im Heidelberger Tiergartenbad.
Ein 34-Jähriger ist in der spanischen Stadt auf offener Straße getötet worden. Medienberichten zufolge handelt es sich um den Chef einer Drogenbande, der zuletzt in Düsseldorf lebte.
Nach der Veranstaltung am Freitagabend kam es zu einem Gedränge an den Landungsbrücken. Die Feuerwehr kümmerte sich um etwa 20 Personen mit Kreislaufproblemen und Panikattacken.