Gesundheit
Ein Busfahrer hat in Oberhausen die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren. Dieses kollidierte mit mehreren Autos und einer Hauswand, sieben Menschen wurden verletzt.
In Marseille ist der Bruder eines Anti-Drogen-Aktivisten erschossen worden. Der Innenminister spricht von einer »Einschüchterungstat«, Präsident Macron wirft den »Reichen in den Städten« vor, den Drogenkrieg mit ihrem Konsum zu befeuern.
Im Zweiten Weltkrieg chiffrierten deutsche Truppen ihre Funksprüche mit der Maschine. Jetzt wurde ein seltenes Exemplar der »Enigma M4« bei einer Auktion in Frankreich angeboten.
Gerade die sozialen Medien sind voll von Perimenopause und Hitzewellen, Symptombeschreibungen und Ratschlägen. Fachleute räumen mit 14 Mythen auf und sagen, wie viel Frauen selbst tun können.
Studien zeigen: Frauen, die in der Öffentlichkeit einen Herzstillstand erleiden, werden seltener reanimiert – weil viele Menschen gehemmt sind. Was helfen könnte.
Einbrecher ließen Schmuck im Wert von 88 Millionen Euro mitgehen, als sie Mitte Oktober in den Pariser Louvre eindrangen. Das Museum soll nun künftig besser gesichert werden.
Was wohl auf »Wolverines« Playlist zu finden ist? Schauspieler Hugh Jackman jedenfalls glaubt fest an die Bedeutung der »musikalischen Tagebücher«. Kollegin Kate Hudson findet sie eher nützlich im Schlafzimmer.
Laut WHO erleben weltweit mehr als 30 Prozent aller Frauen Gewalt, meist durch den aktuellen oder ehemaligen Partner. Auch in Deutschland steigen die Zahlen.
Der Besuch von Fußballstar Cristiano Ronaldo im Weißen Haus sorgte bei Donald Trumps 19-jährigem Sohn Barron offenbar für Begeisterung. Trump hofft, dadurch bei seinem Sohn Pluspunkte gesammelt zu haben.
Ein Wanderausflug nahm für einen Mann in Südfrankreich ein böses Ende: Er stürzte in einer Höhle und verletzte sich. Nach 24 Stunden konnten Spezialisten ihn nun befreien.
»Wertschätzung durch den Dienstherrn sieht anders aus«: Beamte des Landes Berlin haben von 2008 bis 2020 zu wenig Geld bekommen. Das hat das Bundesverfassungsgericht entschieden. Auch für andere Länder hat der Beschluss Folgen.
Nach wochenlangem juristischen Hin und Her steht fest: Serhij K. kann nach Deutschland überstellt werden. Der italienische Kassationshof folgt damit einem Gericht in Bologna.