Ausland
175 Jahre Haft würden WikiLeaks-Gründer Julian Assange in den USA drohen. Nun entschied ein Londoner Gericht: Der Whistleblower darf vorerst nicht ausgeliefert werden – und kann gegen die Auslieferung Berufung einlegen.
Wikileaks-Gründer Julian Assange darf nicht unmittelbar an die USA ausgeliefert werden. Das entschied der Londoner High Court am Dienstag.
Richtungswechsel in Washington: Zum ersten Mal legt sich Joe Biden ernsthaft mit Benjamin Netanyahu an. Der Druck auf den US-Präsidenten ist zu groß geworden: außenpolitisch – aber auch im eigenen Land.
In der Stadt Baltimore im US-Bundesstaat Maryland ist am Dienstag eine gut zwei Kilometer lange Brücke eingestürzt, nachdem sie von einem Schiff gerammt worden war. Lesen Sie alle Entwicklungen im Newsticker.
Am frühen Dienstagmorgen ist ein Containerschiff mit der Francis-Scott-Key-Bridge in Baltimore, Maryland kollidiert. Die Brücke ist daraufhin eingestürzt. Videos, die in den sozialen Mediengeteilt werden, zeigen das Unglück.
Russland hat erneut Odessa, Charkiw und Kiew bombardiert, es gab etliche Verletzte. Und: Polen berät mit seinen Nato-Partnern wegen der mutmaßlichen Verletzung seines Luftraums durch einen russischen Marschflugkörper. Der Überblick.
In London fällt heute ein entscheidendes Urteil im Fall Julian Assange: Darf der WikiLeaks-Gründer in Großbritannien noch einmal Berufung gegen seine Auslieferung in die USA einlegen?
Knapp eine halbe Milliarde Dollar Kaution sollte Donald Trump bei Gericht hinterlegen. Im letzten Moment entkommt er der ruinösen Auflage. Zugleich wird ein Termin für den ersten Strafprozess festgesetzt. Wie passt das zusammen?
Am Dienstag soll Menschenrechtsexpertin Francesca Albanese der Uno eine Analyse zu Gaza vorlegen – und die hat es offenbar in sich. Dafür spricht die zornige Reaktion aus Israel auf eine Vorabversion.
Die amerikanische Enthaltung bei der Waffenruhe-Resolution im Sicherheitsrat belastet das Verhältnis zwischen den USA und Israel. Premier Netanyahu sagt eine Delegationsreise ab, Washington reagiert irritiert.
Der Mord an der Stadträtin Marielle Franco hat Brasilien aufgewühlt wie kaum ein anderes Verbrechen. Sechs Jahre später sind die Täter wohl endlich festgenommen.
Vor Kurzem saß er noch im Gefängnis, nun wird er Präsident: Bassirou Diomaye Faye hat die Wahl im Senegal überraschend gewonnen. Er löst den seit mehr als einem Jahrzehnt regierenden Mackie Sall ab.