Schlagzeilen
Seit einem Jahr nun gilt das bilaterale Handelsabkommen zwischen der EU und den USA. Eine Bilanz.
Annalena Baerbock will die Uno-Generalversammlung stärker in die Auswahl des nächsten Generalsekretärs einbinden. Bei Russland und den USA sorgt das für Irritationen. Die Folge: Persönliche Attacken gegen die Grüne.
Die weißen Ausflugsschiffe der Köln-Düsseldorfer leiden unter dem Niedrigwasser des Rheins. Von einem Ausbau für die Schifffahrt würden sie profitieren. Doch die Ideen in der Politik gehen weit auseinander.
In Sachsen-Anhalt steckt die CDU in der Klemme. In der SPD gibt es eine Hoffnungsträgerin. Und im Russischen Haus gehen vielleicht die Lichter aus. Das ist die Lage am Freitagmorgen.
Mehr Startplätze und weniger staatliche Konkurrenz: Trump gibt der privaten US-Raumfahrt Rückenwind. Zu den Profiteuren der Pläne gehören zwei amerikanische Multimilliardäre.
Eigentlich herrscht in Panama Regenzeit. Doch die Niederschläge fallen zu niedrig aus – mit Konsequenzen für die Schifffahrt im Kanal zwischen Atlantik und Pazifik. Das Problem dürfte sich noch verschärfen.
Eine eigene Bundes-GmbH sollte den Mobilfunk-Flickenteppich im Land stopfen. Fünf Jahre nach ihrem Start funken gerade mal fünf der von ihr geförderten Masten. Der Rechnungshof sieht massives Sparpotenzial.
Schwarz-Rot erörtert mögliche Strafmaßnahmen gegen Russland wegen des Drohnenangriffs von Leipzig. Nach SPIEGEL-Informationen gilt ein sogenanntes Kulturzentrum in der Hauptstadt nicht mehr als unantastbar.
Er rief den Notarzt und reichte Wasser: Weil sich ein Auto überschlagen hatte, wurde CDU-Politiker Manuel Hagel auf der A8 spontan zum Ersthelfer. Seine Personenschützer schlugen eine Scheibe ein, um die Fahrerin zu bergen.
Mit dem »E1«-Plan will Israel auf palästinensischem Gebiet neue Siedlungen bauen. Jetzt reagieren Berlin, Paris, London und Rom auf entsprechende Ausschreibungen. Sie drohen auch Bauunternehmern.
Ein AfD-Abgeordneter geht mit einem Baseballschläger auf einen 14-Jährigen los, die Partei distanziert sich nicht. Immer mehr Fälle zeigen, dass die AfD mit Gewalt gegen Gegner kein Problem hat. Manche Täter stellt sie sogar ein.
Bei einer AfD-Veranstaltung hat Uwe Steimle mit verbalen Ausfällen gegen Angela Merkel und Friedrich Merz auf sich aufmerksam gemacht. Die Staatsanwaltschaft ermittelt, nun hat der Kabarettist vermeintlich zurückgezogen.