Ausland
Verstärkte Kooperation, ja. Gebietsabtretungen, nein: Das hat die dänische Regierungschefin Mette Frederiksen im Konflikt um Grönland deutlich gemacht. Da die »alte Welt« weg sei, plädiert sie für Aufrüstung.
US-Medien berichten von einem weiteren Vorfall, bei dem wohl eine Person angeschossen wurde. Wieder war die Grenzschutzeinheit Customs and Border Patrol involviert – diesmal in Arizona.
Während andere westliche Länder einen immer migrationsfeindlicheren Kurs verfolgen, geht Spaniens Regierung einen anderen Weg: Sie bietet Hundertausenden Migranten Papiere und will sie schnell in den Arbeitsmarkt bringen.
Eine Pilotenbrille, ein holpriger Satz, ein paar Beats – schon ist der französische Präsident zum TikTok-Phänomen geworden. Künftig könnten Jugendliche in Frankreich aber weniger von diesem Content sehen.
Europa kann doch noch Handelspolitik: Das EU-Indien-Abkommen senkt Zölle, schafft Nähe – auch als Antwort auf Trump, Xi und Putin. Hoffentlich leuchtet das auch den deutschen Grünen ein.
Stillstand im Osten, dafür Vormarsch im Süden: Russland kann nach einigen Rückschlägen in Saporischschja Geländegewinne vermelden. Für die Ukraine wäre ein Verlust der strategisch wichtigen Region besonders schmerzhaft.
»Die Geduld des Gerichts ist am Ende«: Der oberste Bezirksrichter des Bundesstaates Minnesota hat ICE-Chef Todd Lyons vorgeladen. Dort soll er erklären, warum seine Behörde Dutzende Gerichtsbeschlüsse ignoriert hat.
Der Geschäftsmann Kundan Lal Gupta reist 1938 in das von den Nazis annektierte Österreich, sieht die Not der verfolgten Juden – und beschließt zu handeln. Enkel Vinay erzählt die Geschichte einer abenteuerlichen Rettungsaktion.
Unermüdlich sammelt der langjährige Leiter der Yad-Vashem-Datenbank Informationen über Holocaustopfer. Mit fünf Millionen Identitäten hat er einen Meilenstein erreicht – und weiß doch, dass viele Namen für immer verloren sind.
US-Senator Ted Cruz gilt als Trump-Loyalist. Tonaufnahmen enthüllen nun jedoch, dass der Republikaner hinter verschlossenen Türen deutliche Worte für den US-Präsidenten und dessen Stellvertreter fand.
Über Wochen heizte Donald Trump die Lage in Minneapolis an. Nach dem Tod des Demonstranten Alex Pretti schwenkt der US-Präsident jetzt um. Was es damit auf sich hat.
Der Wirtschaftsflügel der CDU will das Recht auf Teilzeit kippen, der Vorstoß hat viel Kritik ausgelöst. Jetzt erklärt Innenminister Alexander Dobrindt: Er glaube nicht, dass daraus ein politisches Programm werde.