Ausland
Der Krieg in Iran geht in die vierte Woche, ein Ende ist nicht in Sicht. Für den SPIEGEL haben weltweit führende Iranexperten die aktuelle Lage analysiert und mögliche Szenarien skizziert.
Die französische Marine hält, unterstützt von britischen Streitkräften, einen Ölfrachter aus Russland an. Der Verdacht: Er könnte unter falscher Flagge fahren und zur russischen Schattenflotte gehören.
US-Präsident Donald Trump hat ein lange geltendes Tabu gebrochen. Er zog eine Parallele zwischen dem Irankrieg und dem Angriff auf Pearl Harbor und stichelte im Weißen Haus gegen Japan.
Die internationalen Friedenstruppen im Südlibanon werden von der Hisbollah beschossen – und von Israels Armee. Offenbar wollen die Kriegsparteien in der Kampfzone lieber keine Beobachter.
Einschläge erschüttern die Wüstenmetropole: Der Irankrieg zerstört das Sicherheitsversprechen der Golfstaaten. Gefährlich wird es vor allem für die Tausenden Arbeitsmigranten – nicht nur für die privilegierten Influencer.
Die Fotos von der Festnahme des Jungen mit Spiderman-Rucksack und Hasenohrmütze durch ICE-Agenten ging um die Welt. Nun wurde das Asylgesuch der Familie ihren Anwälten zufolge abgelehnt.
Viktor Orbán hat europäische Finanzhilfen für die Ukraine in Milliardenhöhe blockiert, wohl aufgrund seines Wahlkampfs in Ungarn. Die Europäer reagieren empört, der Bundeskanzler droht mit Konsequenzen.
Donald Trump will dem Kriegsgegner Iran offenbar beim Öl entgegenkommen. Das und weitere absurd klingende Ideen zeigen, wie stark der Druck auf den Präsidenten in den USA wächst.
Donald Trump hat mit der japanischen Regierungschefin Sanae Takaichi Milliardeninvestitionen in neue Atomreaktoren in den USA angekündigt. Weitere Milliarden fließen in Gaskraftwerke. Beide erhoffen sich stabile Energiepreise.
Er galt jahrelang als lauter Rechtsaußen der italienischen Politik und als Weggefährte Silvio Berlusconis. Nun ist Umberto Bossi tot. Der Mitgründer der Lega ist im Alter von 84 Jahren gestorben.
Israel und die USA erwägen, Irans waffenfähiges Kernmaterial von Spezialkräften sichern zu lassen. Gegen einen solchen Einsatz wirkt die Entführung des Präsidenten in Venezuela wie ein Spaziergang. Es drohen hohe Verluste.
Eine ukrainische Delegation soll in den USA erneut über ein Ende des Kriegs mit Russland verhandeln. Das Team ist laut Präsident Selenskyj bereits auf dem Weg nach Washington.