Schlagzeilen
Die Börsen sortieren sich neu: Aktien von Hochtief werden erstmals im deutschen Leitindex gehandelt, auch dank des KI-Booms. Dafür rutscht die Porsche SE in den MDax.
Ein Mob strenggläubiger Juden hat einen Topjuristen zu Hause belagert. Dessen Frau reagiert fassungslos: »Was ist das, die Kristallnacht?« Dahinter steckt ein radikaler Rabbiner.
Die schwarz-rote Koalition wirkt dauernd zerstritten - ein Thema, das derzeit auch die Medien beherrscht. Das Image der Koalition ist schlecht, die Zustimmungswerte im Keller. 11KM fragt: Wer profitiert vom Streit und wer verliert?
Bundeskanzler Merz wollte den Stand Deutschlands in der Welt verbessern. Die gescheiterte Bewerbung für einen Sitz im UN-Sicherheitsrat wirft jetzt einen Schatten auf dessen Image als "Außenkanzler". Von Iris Sayram.
Das US-Repräsentantenhaus hat sich für den Abzug des Militärs aus den Kampfhandlungen mit Iran ausgesprochen - auch mit Stimmen der Republikaner. Das Votum erhöht den Druck auf Präsident Trump, direkte Folgen hat es aber nicht.
Péter Magyar hat nach 16 Jahren Dauerherrschaft den autokratischen Herrscher Viktor Orbán besiegt. Hier erklärt er, wie er die Ungarn überzeugen konnte. Und wie er den Staatsapparat von Loyalisten säubern will.
Susanne Seehofer ist eigentlich Fan von Marie-Agnes Strack-Zimmermann, aber nach dem Parteitag schwenkt sie nun um.
Der Kanzler muss aus der Uno-Schlappe lernen. Der Walkampf um »Timmy« findet ein heftiges Ende am Strand. Und: das Ringen um den Goldschatz der AfD. Das ist die Lage am Donnerstagmorgen.
Ungarns neuer Regierungschef Magyar spricht von einem historischen Abkommen: Die Rechte der ungarischen Minderheit in der Ukraine werden verbessert. Der Schritt ist auch wichtig für Kyjiws Bemühungen um einen EU-Beitritt.
Nach langem Warten können demnächst die EU-Beitrittsverhandlungen mit Moldau und der Ukraine beginnen. Ungarns neuer Regierungschef hatte zuvor die Blockade seines Landes gegen Beitrittsgespräche mit Kiew beendet.
Die USA wollen wieder mit der globalen Impfallianz Gavi kooperieren. Die WHO zeigt sich erfreut über die Entscheidung von US-Außenminister Marco Rubio. Er stellt sich damit gegen einen Kabinettskollegen mit ausgeprägter Impfskepsis.
Libanesische und israelische Vertreter haben in Washington die »Umsetzung einer Waffenruhe« vereinbart – vorausgesetzt, die Hisbollah stoppt ihre Angriffe auf Israel. Vertreter der proiranischen Miliz waren bei den Gesprächen nicht dabei.