Schlagzeilen
Erstmals hat die EU mehr Autos und Teile aus China importiert als dorthin exportiert. Experten warnen mit Blick auf die für Deutschland so wichtige Branche vor Werksschließungen und einem "Elektro-Desaster".
US-Präsident Donald Trump hat ein lange geltendes Tabu gebrochen. Er zog eine Parallele zwischen dem Irankrieg und dem Angriff auf Pearl Harbor und stichelte im Weißen Haus gegen Japan.
Die internationalen Friedenstruppen im Südlibanon werden von der Hisbollah beschossen – und von Israels Armee. Offenbar wollen die Kriegsparteien in der Kampfzone lieber keine Beobachter.
Kubas Bevölkerung ächzt unter der US-Blockade, und Trump droht mit der Übernahme der Insel. Gleichzeitig finden Verhandlungen zwischen den Ländern statt. Was bedeutet das für das kubanische Regime? Von Jenny Barke.
Probleme beim Bundeswehr-Digitalfunk bringen den Verteidigungsminister in Erklärungsnot. Aus dem Bundestag kommt der Vorwurf, Boris Pistorius halte einen kritischen Bericht über das Milliardenprojekt unter Verschluss.
Die zuletzt abgestrafte Infineon-Aktie startet zum Wochenschluss einen Erholungsversuch. Die Anleger wittern nach positiven Expertenempfehlungen wieder Morgenluft.
Die Bundesregierung will wegen des Kriegs in Iran die Regelungen für den Export bestimmter Waffen befristet erleichtern. Gelten soll dies für Rüstungsgüter, die der Luft- und Seeverteidigung dienen.
Das Gesundheitssystem steht unter massivem Spardruck. Hausärzte, Sozialverbände verweisen auf die Vielzahl von Krankenkassen und deren teure Verwaltungen. Vertreter der Kassen stellen ihre Zahlen dagegen.
Nach den schweren Vorwürfen von Collien Fernandes gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen fordern Linke und Grüne einen besseren Schutz für Frauen. Justizministerin Stefanie Hubig müsse Gesetzeslücken schnell schließen.
Millionen internetfähige Geräte wie Smart-TVs, Smartwatches oder Router: Kriminelle haben diese Geräte infiziert und dann als Botnetz verwendet. Nun haben Behörden aus Deutschland, USA und Kanada zwei große Netzwerke lahmgelegt.
Kommt die FDP noch einmal zurück? Es könnte sein, dass ausgerechnet Friedrich Merz der Partei das Überleben sichert – unfreiwillig.
Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit hatte jahrelang engen E-Mail-Kontakt zu Jeffrey Epstein. Nun hat sie erstmals in einem Interview über ihre Beziehung zu dem US-Sexualstraftäter gesprochen. Er habe sie "manipuliert und getäuscht".