Schlagzeilen
Der Rüstungskonzern KNDS will den Boom nutzen und an die Börse gehen. Doch nun stört ein heikles Geschäft den Plan: Hat der Konzern Schmiergeld nach Katar gezahlt?
CDU-Politikerin Karin Prien verteidigt ihre Reform von »Demokratie leben« entschieden. Kritiker werfen ihr vor, Projekte abstrafen zu wollen, die in ihren Augen zu links seien. Prien spricht von »Überheblichkeit«.
Die Reform der Gesetzlichen Krankenversicherung nimmt Fahrt auf. Die Bundesregierung hat sich auf die Einsparpläne von Ministerin Warken verständigt. Nun geht das Vorhaben ins Parlament.
Das Kabinett soll nach SPIEGEL-Informationen heute den Wechsel des Diplomaten Boris Ruge aus dem Nato-Hauptquartier in die Ukraine beschließen. Die Bundesregierung will künftig noch enger mit dem Land kooperieren.
Der finnische Kone-Konzern will die frühere Aufzugsparte von Thyssenkrupp übernehmen. Was Thyssen-Aktionäre freut, stößt beim Rivalen Schindler auf Widerstand.
CDU-Politiker Peter Hauk hat lange für die Einmal-am-Tag-Regel an Tankstellen gekämpft. Doch seit sie gilt, macht sie Benzin eher teurer als billiger. Geht es nach dem Minister müssen nun andere Kaliber her.
Bayerns Ministerpräsident spricht sich für Ilse Aigner als künftige Bundespräsidentin aus. Was wie Demut wirkt, ist in Wahrheit Notwehr.
Die unsichere Weltlage beeinflusst die Personalplanung deutscher Unternehmen. Forscher des Ifo-Instituts warnen: »Kaum eine Branche bleibt vom Arbeitsplatzabbau verschont«.
Hier spricht Friedrich Merz über Anfeindungen in den sozialen Medien, die Zeiten, in denen ein Steuerkonzept auf einen Bierdeckel passte – und die regelmäßigen Besuche bei seinen Eltern im Pflegeheim.
Deutschland ist der zweitgrößte Zahler im Uno-System. Dennoch könnten zwei kleine Länder das Rennen um die europäischen Plätze im Sicherheitsrat machen. In New York kämpft der Außenminister um jede einzelne Stimme.
Das Homeoffice sei »gekommen, um zu bleiben«, sagen die Autoren einer neuen Studie. Allerdings hänge das Angebot von Heimarbeit stark von Beruf und Wohnort ab – und sollte auf weitere Branchen ausgedehnt werden.
Der Irankrieg treibt die Preise, die Teuerung könnte wieder über drei Prozent steigen. Schon jetzt spart einer Umfrage zufolge eine Mehrheit der Bürger im Alltag.