Ausland
Das US-Militär sieht sich immer häufiger mit leeren Arsenalen konfrontiert. Der Irankrieg verbrauchte Unmengen an Raketen und Munition. Jetzt greift das US-Kriegsministerium durch - und setzt sogar Fristen.
Der ehemalige Kommandeur der Revolutionswächter Mohsen Resai leitet nun den Nationalen Sicherheitsrat in Iran. Der Einfluss der Wächter auf Irans Regierung könnte somit noch größer werden.
Im November vergangenen Jahres kamen sie durch eine Lawine in Nepal ums Leben. Nun konnten die Leichen von fünf Bergsteigern, darunter ein Deutscher, vom Unglücksort geholt werden.
Zu Beginn der Invasion besetzten Putins Truppen die Atomruine nördlich von Kyjiw. Heute herrscht die ukrainische Armee über das geisterhafte Gebiet. Und bereitet sich darauf vor, dass der Feind zurückkommt.
Syrien und Russland haben sich auf eine künftige Nutzung der verbliebenen russischen Stützpunkte verständigt. Russlands Militär könnte somit weiter in dem Land präsent bleiben.
Im Krieg gegen die Ukraine griffen russische Drohnen die Stadt Charkiw an. Mindestens eine Person starb dabei. In Saporischschja wurden ukrainische Feuerwehrleute bei Rettungsarbeiten beschossen.
Laut einer Nachricht auf der Plattform X rechnet der ukrainische Präsident mit mehr nordkoreanischen Kämpfern als bisher angenommen. Darin sieht er auch eine Bedrohung für Asien.
In der Volksrepublik China ist Pornografie streng verboten. Den Markt befriedigen die Nachbarn in Taiwan, mit immer ungewöhnlicheren Mitteln.
Weil er über die »Air Force One« von Donald Trump mit Journalisten gesprochen und dabei Staatsgeheimnisse preisgegeben haben soll, sanktioniert das US-Verteidigungsministerium Frank Kendall. Der wehrt sich.
Mehr als 13 Millionen Männer, Frauen und Kinder sind im Sudan vor der Armee und ihren Gegnern, den sogenannten »reitenden Teufeln«, geflüchtet. In El Obeid droht das nächste Massaker. Der Papst warnt.
Oleksij Jukow widmete sein Leben der Suche nach getöteten Soldaten. Das machte ihn in der ganzen Ukraine bekannt. Bei einer Trauerfeier in Kyjiw hat das Land nun Abschied von ihm genommen.
Saudi-Arabien, die Türkei und Pakistan haben in Mekka einen Militärpakt geschlossen. Die sunnitischen Regionalmächte ziehen ihre Lehren aus dem Irankrieg. Bald könnte ein weiteres Schlüsselland der Region dem Bündnis beitreten.