Schlagzeilen
Die unsichere Weltlage macht sich auch auf den Finanzmärkten bemerkbar. Eine der ältesten Wertanlagen der Welt erlebt dabei eine bislang nicht gekannte Nachfrage.
Seit dem Überfall Russlands auf die Ukraine wird in Deutschland wieder verstärkt über den Verteidigungsfall diskutiert. Die deutsche Wirtschaft ist darauf allerdings nur schlecht vorbereitet.
Nach der Erschießung von Alex Pretti durch ICE-Kräfte in Minneapolis erhebt Ex-Präsident Bill Clinton schwere Vorwürfe gegen die Trump-Regierung. Er warnt vor dem Verlust demokratischer Freiheiten.
Wie geht es weiter in Minneapolis? Nordsee-Anrainer wollen Zeichen europäischer Eigenständigkeit senden. Und: Der Holocaust-Gedenktag steht bevor. Das ist die Lage am Montagmorgen.
Heino Wiese gehört zu den wenigen Menschen, die nicht mit Gerhard Schröder gebrochen haben. Er profitierte vom Aufstieg des Ex-Kanzlers, litt unter seinem Abstieg. Und bleibt seit Jahrzehnten an dessen Seite. Warum nur?
Ein Ende des Anspruchs auf Teilzeit sei gegen die Wünsche vieler Deutscher, sagt Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung. Das könne zu noch weniger Beschäftigung führen.
Der Wirtschaftsflügel der CDU will das Recht auf Teilzeit abschaffen. Die SPD hält dagegen und wirft der Union Populismus vor. Dabei sind die Koalitionspartner sich in einem grundlegenden Ziel sogar einig.
Indien und die EU arbeiten derzeit an einem umfassenden Handelspakt. Nun wurden erste Details öffentlich: Demnach könnte die deutsche Autoindustrie massiv von dem Deal profitieren.
Fast 40.000 Beschwerden: Die Zahl der Menschen, die sich über Werbeanrufe ärgert, hat wieder zugenommen. Vom Rekordjahr 2021 ist man aber noch weit entfernt.
Anfang Februar wird in Japan gewählt. Die Schwäche der Landeswährung Yen könnte dabei für die aktuelle Regierung zum Problem werden. Ministerpräsidentin Sanae Takaichi hat Gegenmaßnahmen angekündigt.
Volkswagen will nur dann erneut in den Vereinigten Staaten investieren, wenn die Zölle sinken. Konzernchef Oliver Blume hält Projekte sonst nicht für finanzierbar. Das gelte auch für das geplante Audi-Werk.
US-Präsident Trump will ein Friedensforum als Alternative zur Uno gründen, mit ihm als einziger Vetomacht. Die Mitgliedschaft kostet eine Milliarde. Ein Witz, auf den man ebenso antworten sollte.