Schlagzeilen
Wie die Debatte um Antonio Rüdigers Finger Deutschlands Verhältnis zum Islam entlarvt
Umfragen sehen das Bündnis Sahra Wagenknecht in Sachsen, Thüringen und Brandenburg zweistellig. Wäre für die SPD daher ein Bündnis nach den Wahlen denkbar? Olaf Scholz winkt ab.
Einen "Standortpatriotismus" hat Robert Habeck vom DFB gefordert. Warum diese Forderung weit über den Fußball hinaus geht – und warum Kanzler und Bundespräsident der Bevölkerung sagen müssen, was das bedeutet.
Russische Medien versuchen nicht nur, die Ukraine als angeblichen Mittäter für den Anschlag bei Moskau darzustellen. Sie beziehen auch Deutschland und die USA mit ein.
Neben Biden und Trump ist für die US-Wahl noch ein prominenter parteiloser Anwärter im Rennen. Robert F. Kennedy hat nun seine Vize nominiert. Sie könnte ihn weit nach vorn katapultieren.
Der tschechische Geheimdienst hat ein von Moskau finanziertes Netzwerk ausgehoben, das russische Propaganda verbreitet. Am Mittwoch hat Tschechien die Betreiber von „Voice of Europe“ auf die nationale Sanktionsliste gesetzt. Einem Bericht zufolge sind auch Gelder an Politiker aus Deutschland geflossen.
Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hatte den Vorschlag eines europäischen Verteidigungskommissars unterstützt, Robert Habeck pflichtet ihr nun bei. Doch der Posten allein reicht ihm nicht aus.
Lieferten Siemens-Mitarbeiter trotz Embargo wissentlich Gasturbinen für die Krim? Diese Frage beschäftigt Ermittler seit Jahren, sie wollen die Beschuldigten in Hamburg vor Gericht bringen.
Auch mit 102 Jahren erinnert Margot Friedländer unermüdlich an Aufstieg und Verbrechen der Nationalsozialisten. Im SPIEGEL-Talk wirft sie rechten Parteien vor, »nicht menschlich« zu sein – und zieht historische Parallelen.
Die zollfreie Zeit soll für viele ukrainische Produkte vorbei sein. Damit wollen die EU-Staaten die eigenen Bauern besänftigen. Es gibt aber auch heftige Kritik an dem Kompromiss, dem das Europaparlament noch zustimmen muss.
Alltagsbeschränkungen zur Eindämmung der Pandemie waren teils heftig umstritten.
Sie tauchte unter, wurde von den Nazis verschleppt, überlebte den Holocaust. Heute sorgt sich die Jüdin Margot Friedländer um die Demokratie. Wie die 102-Jährige trotzdem ein glückliches Leben führen konnte, verrät sie im Talk.