Schlagzeilen
Bund und Länder haben über die Migrationspolitik beraten, doch sind zerstritten wie zuvor. "Die Regierung muss dringend zeigen, dass sie die Lage kontrolliert", sagt Asylrechtsexperte Daniel Thym.
Auf der Ministerpräsidentenkonferenz ging es nicht nur um Flüchtlinge, sondern auch um die dramatische Wirtschaftslage im Land. Ein Thema wurde aber offenbar recht schnell abgewürgt.
In der Ukraine brummt das Geschäft mit Immobilien. Vor allem Binnenvertriebene und Militärangehörige investieren, trotz der ungewissen Zukunft. Der Staat unterstützt Kaufwillige mit Förderprogrammen.
Bei einem Angriff auf einen Frachter vor der Küste des Jemen ist das Schicksal der Besatzung ungewiss. Zwei Seeleute sollen getötet worden sein.
Wie kommt die Politik beim Kampf gegen irreguläre Migration voran? Der Kanzler gibt sich nach dem Treffen mit den Ministerpräsidenten hochzufrieden. Doch nicht alle Länderchefs teilen seine gute Laune.
Bislang ist bei Reisen ausländischer Politiker in die kriegsgeplagte Ukraine nichts Ernstes passiert.
Tech-Gründer Sam Altman will mithilfe von Augeniris-Scans eine digitale Weltwährung schaffen. Spaniens oberste Datenschutzbehörde stemmt sich nun entschieden dagegen.
Noch nie war ein deutscher Astronaut auf dem Mond. Das könnte sich bald ändern: Robert Habeck wirbt in den USA dafür, dass deutsche Astronauten mit einem Nasa-Programm zum Mond fliegen können.
Deutschland und acht weitere EU-Staaten fordern nach SPIEGEL-Informationen neue Sanktionen gegen Iran – wegen Raketen- und Drohnenlieferungen an Islamisten. Doch Brüssel lässt sich Zeit.
Bundeskanzler Olaf Scholz hat sich in einem Krisengespräch zur Migration mit den Länderchefs getroffen. Aus unionsgeführten Ländern hagelt es anschließend Kritik.
Haley steigt aus, jetzt heißt es wieder Biden vs. Trump: Was Sie vom US-Wahlkampf über Gehaltsverhandlungen lernen können. Und weshalb Elon Musk mal Urlaub machen sollte. Das ist die Lage am Mittwochabend.
Die GDL will am Donnerstag erneut den Personenverkehr der Bahn bestreiken. Ihr Chef Claus Weselsky hat zuletzt einen »Denkfehler« eingeräumt und verschärft damit die Kritik am Auftreten seiner Lokführergewerkschaft.