Schlagzeilen
Die europaweiten Proteste der Landwirte reißen nicht ab, besonders in Polen ist der Unmut gegen die Agrarpolitik der EU groß. Premier Tusk drängt auf gemeinsame Sanktionen gegen Russland – ein baltisches Land macht es bereits vor.
Vor dem Treffen der Länderchefs mit Kanzler Scholz zeichnet sich ein Konflikt ab: Es geht nach SPIEGEL-Informationen um die Frage, ob die Gespräche zum Thema Flüchtlingspolitik über eine Bestandsaufnahme hinausgehen sollen.
Vor dem Treffen der Länderchefs mit Kanzler Scholz zeichnet sich ein Konflikt ab: Es geht nach SPIEGEL-Informationen um die Frage, ob die Gespräche zum Thema Flüchtlingspolitik über eine Bestandsaufnahme hinausgehen sollen.
Er hat sich als "Nazi-Jäger" einen Ruf gemacht und leitet nun die Bundesanwaltschaft: Zur Amtseinführung von Jens Rommel machen sich führende Persönlichkeiten der Justiz Gedanken zum Rechtsstaat.
Vor Russlands Annexion der Krim plante die Bundesregierung eine Zusammenarbeit mit der russischen Armee. Diese sollte offenbar weiter gehen, als bislang bekannt.
Der Armata ist der Stolz der russischen Rüstungsindustrie.
Seit Monaten kündigt die Regierung ein Rentenpaket an.
Die Absage des Kanzlers an eine Lieferung von Taurus-Raketen in die Ukraine hat in seiner Ampel-Koalition viele nicht überzeugt.
Die Parteichefin der Grünen hat ihre Einkünfte als Bundestagsabgeordnete öffentlich gemacht. Auch auf mögliche Nebenverdienste geht sie ein.
Sollte Deutschland der Ukraine Taurus-Marschflugkörper liefern? Bundeskanzler Olaf Scholz hat sein klares Nein nun bekräftigt: Eine Waffenlieferung, an der deutsche Soldaten beteiligt werden müssten, sei ausgeschlossen.
Sollte Deutschland der Ukraine Taurus-Marschflugkörper liefern? Bundeskanzler Olaf Scholz hat sein klares Nein nun bekräftigt: Eine Waffenlieferung, an der deutsche Soldaten beteiligt werden müssten, sei ausgeschlossen.
In der Union gibt es Überlegungen für den Fall, dass die Ampelkoalition tatsächlich bricht – inklusive eines möglichen "Krisenkabinetts". Überraschung: Sowohl Olaf Scholz als auch Friedrich Merz würden darin ihre aktuellen Jobs behalten.