Schlagzeilen
Um die Versorgung Ostdeutschlands zu sichern, verwaltet der Bund die große Raffinerie in Schwedt als Treuhänder. Zuletzt stand eine Enteignung des russischen Mehrheitseigentümers Rosneft im Raum. Nun deutet sich eine andere Lösung an.
Es läuft nicht zwischen Olaf Scholz und Emmanuel Macron. Auch in der Kanzlerpartei sieht man den deutsch-französischen Streit mit Sorge. Zwei einflussreiche SPD-Genossen fordern: Die beiden Staatsmänner müssen sich zusammenraufen.
Sie habe noch viele unerzählte Geschichten, schreibt Juljia Nawanaja bei Instagram. Mit einer emotionalen Botschaft wendet sie sich dort noch mal an ihren Mann.
Bei der Beerdigung des Kremlkritikers Nawalny nimmt die Mutter am offenen Sarg Abschied. Es kommt zu bewegenden Momenten.
»Veraltet«, »uneinheitlich«, »Do-it-yourself«: Im Bahn-Konzern macht sich laut »Business Insider« Unmut über die IT-Struktur breit. Die Technik sei unnötig kompliziert und teuer.
Seine Aussagen zur Entsendung von Bodentruppen in die Ukraine sorgten für Aufruhr.
Eine FDP-Mitgliederbefragung zum Ampelausstieg war jüngst gescheitert – nun läuft in der Partei eine kontroverse Debatte: Nach SPIEGEL-Informationen gibt es Streit über die Frage, ob das aktuelle Quorum zu niedrig ist.
Die Geschichte der deutschen Hilfe für die Ukraine kann man auf zwei Arten erzählen: Olaf Scholz, der Zögerer und Zauderer. Oder: Olaf Scholz, der mehr Waffen und Munition organisiert hat als jedes andere europäische Land, der nicht nur redet, sondern auch liefert. Wie so oft: An beiden Erzählweisen ist etwas dran.Von Gastautorin Helene Bubrowski
Bei der Preisverleihung der Berlinale wurden auf der Bühne Israel-feindliche Äußerungen getätigt. Politikerin Roth reagierte verhalten, das brachte ihr viel Kritik ein.
Die deutsche Wirtschaft klagt über hohe finanzielle Belastungen und andere Wachstumshemmnisse. Der Forderungskatalog an den Kanzler ist lang. Doch der weicht Gesprächspartnern zufolge aus und sorgte so für Ärger.
Eine rosige Zukunft versprach Russlands Präsident seinen Landsleuten in der Rede an die Nation. Viel heiße Luft bekam man zu hören, aber am Ende herrschte Erleichterung. Denn die große Eskalation blieb aus, meint Wladimir Kaminer.
Olaf Scholz und Robert Habeck haben sich auf einen Bezahlkarten-Kompromiss geeinigt. Doch im Bundestag sind die Grünen weiterhin nicht überzeugt.