Schlagzeilen
Wladimir Putin droht dem Westen in seiner Rede zur Lage der Nation. Auch die Körpersprache des Präsidenten und die Reaktionen im Publikum sprechen Bände – wie Experte Stefan Verra bemerkt.
Die Proteste gegen Teslas Expansionspläne werden lauter: Rund 100 Aktivisten besetzen seit vergangener Nacht ein Waldstück nahe der Fabrik. Die Polizei sieht derzeit keine Gründe für ein Eingreifen.
Hätte die Bundesregierung an der Atomenergie festhalten sollen? Ja, sagt Markus Söder auf einem Podium in München. Sein Nebensitzer, Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck, kontert.
In der EU wird debattiert, ob Gewinne aus eingefrorenen russischen Geldern für die Ukraine genutzt werden können. Bei der Bundesbank ist diesbezüglich nicht viel zu holen, sagt deren Präsident.
Die abtrünnige Region Transnistrien hat Moskau um »Schutz« gebeten. Politiker der Regierungskoalition sehen darin den Beginn einer gefährlichen Entwicklung. Es drohe ein militärisches Eingreifen Russlands.
Der Equal Care Day zeigt: Frauen arbeiten mehr als Männer, kriegen aber weniger Geld. Putin hat seinen Landsleuten in einer Rede viel versprochen. Und Beyoncé deutet den Cowboyhut um. Das ist die Lage am Donnerstagabend.
Die Bundesländer wollen Asylbewerbern Guthaben statt Bargeld zur Verfügung zu stellen. Die Ampel hat sich nach Streit nun darauf geeinigt, das in einem Gesetz festzuhalten.
Nach der Taurus-Absage von Olaf Scholz steht der Bundeskanzler in der Kritik. Nun fordert der CDU-Politiker Friedrich Kiesewetter einen Strategiewechsel.
Die Ampel hat den Streit um die Bezahlkarte für Geflüchtete beigelegt. Einem Bericht zufolge geben die Grünen ihre Blockade auf.
Putins Rede zur Lage der Nation war mit Spannung erwartet worden. Der Kremlchef bereitete dabei in Moskau eine Überraschung – weil er ein Thema einfach ignorierte.
Erneute Klage gegen Tesla: Tausende afroamerikanische Mitarbeiter werfen dem Unternehmen vor, nichts gegen Diskriminierung am Arbeitsplatz zu unternehmen.
Sein Name ist schon von der Webseite verschwunden: In Athen hat der Vizepräsident der Auslandshandelskammer Georgios Paterakis sein Amt aufgegeben. Der SPIEGEL hatte ihn zuvor mit Vorwürfen zu möglichen Interessenkonflikten konfrontiert.