Ausland
Tim Walz äußerte sich kritisch zu den Einsätzen der US-Einwanderungsbehörde in Minnesota, jetzt erhielt der Gouverneur eine Vorladung vom Justizministerium. Auch weitere demokratische Politiker sind betroffen.
Tim Walz äußerte sich kritisch zu den Einsätzen der US-Einwanderungsbehörde in Minnesota, jetzt erhielt der Gouverneur eine Vorladung vom Justizministerium. Auch weitere demokratische Politiker sind betroffen.
Der gewaltsame Tod einer Frau bei einem ICE-Einsatz in Minnesota beschäftigt weiter das Land. US-Präsident Trump spricht von einer »Tragödie«. Vor allem, weil ihre Eltern Fans von ihm gewesen seien – er hoffe, das sei noch so.
Das syrische Verteidigungsministerium kündigt eine viertägige Feuerpause an. Danach soll die Provinz Hasaka in den syrischen Staat eingegliedert werden. Die Kurden entsenden einen Vertreter in die syrische Regierung.
Jahrelang wurde über die neue chinesische Botschaft in London gestritten, nun hat die Regierung grünes Licht gegeben. Dabei räumt Sicherheitsminister Jarvis ein, China werde die nationale Sicherheit weiterhin bedrohen.
In einer kleinen Spelunke im brasilianischen Rio servierte Dona Eva kaltes Bier und warme Zuversicht. Jetzt ist ihre Bar nur noch Erinnerung.
Ugandas Langzeitherrscher Yoweri Museveni hat sich zum Sieger der Präsidentschaftswahlen erklärt, sein Sohn bedroht den Kandidaten der Opposition Bobi Wine mit dem Tod. Der SPIEGEL hat ihn in seinem Versteck erreicht.
Hat ihm jemand ein blaues Auge geschlagen? Strebt er eine Karriere als Pilot an? Kommt er vom Skilaufen? Oder will er besonders cool wirken? Die Sonnenbrille auf der Nase von Emmanuel Macron sorgte in Davos für Diskussionen.
Die Grönlandkrise spitzt sich zu. Spaniens Außenminister verlangt eine klare Reaktion der EU und plädiert für eine europäische Armee.
Die Verluste bei der Wahl im Oktober brachten Unfrieden in die Partei des Rechtspopulisten Geert Wilders. Nun verlassen sieben Abgeordnete die Fraktion. Die Revolte kommt für viele überraschend.
Der US-Präsident will in Davos mit europäischen Spitzenpolitikern über Grönland sprechen. Doch sein französischer Amtskollege Macron reagiert ablehnend – offenbar eine Reaktion auf Trumps eigenwilligen Kommunikationsstil.
Trumps Drohungen hätten zu einem »mentalen Bruch« zwischen den USA und den europäischen Verbündeten geführt, sagt der frühere Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen, ein Däne. Für Europa hat er eindeutige Ratschläge.