Ausland
Die Türkei arbeitet an einem rechtlichen Rahmen für den Umgang mit ehemaligen Mitgliedern der PKK. Tausende Häftlinge könnten davon profitieren, doch eine Freilassung des Anführers Abdullah Öcalan ist ausgeschlossen.
Obwohl ihr die Todesstrafe droht, möchte die frühere Ministerpräsidentin Sheikh Hasina in diesem Jahr aus Indien nach Bangladesch zurückkehren. Sie sagt, sie fürchte keine Festnahme.
Zehntausende schwammen nach Ceuta, Dutzende ertranken. Mehr als zwei Dutzend Migranten berichten dem SPIEGEL, marokkanische Sicherheitskräfte hätten sie mit Gewalt über die Grenze gedrängt. Eine Rekonstruktion der Ereignisse.
Litauische Grenzschützer stoßen erneut auf einen Tunnel an der Grenze zu Belarus. Die Behörden vermuten, dass der Gang für die illegale Schleusung von Migranten genutzt werden sollte, um Druck auf die EU auszuüben.
Abdul El-Sayed wird beim Rennen um den Senatssitz in Michigan für die Demokraten antreten. Er setzt sich für eine staatliche Krankenversicherung und gegen Waffen für Israel ein. Donald Trump attackiert ihn schon.
Sie kamen auf einem Motorrad und schossen: Zwei Männer haben in Mexiko den Influencer César Gastelum getötet, als der gerade sendete.
Kaum zurückgetreten, ermittelt die ukrainische Justiz gegen Olha Stefanischyna. Bis vor wenigen Tagen war sie Botschafterin ihres Landes in den USA. Laut Medienberichten wird ihr unrechtmäßige Bereicherung vorgeworfen.
Wladimir Tkatschuk soll sich in einem kritischen Zustand befinden: Der Wagen des Chefs von Uraldronsawod ist laut übereinstimmenden Medienberichten explodiert. Die Behörden ermitteln wegen versuchten Mordes.
Die meisten Migranten sind aus Ceuta zurückgekehrt. Für gestrandete Minderjährige bleibt die Lage aber dramatisch. Die Aufnahmezentren platzen aus allen Nähten. Ceutas Präsident bittet Festlandspanien um Hilfe.
Die Militärallianz zwischen Moskau und Nordkorea wird immer enger. Eine mögliche Raketenlieferung aus Pjöngjang verstärkt die Sorgen der Ukraine, die sich mit der Abwehr ballistischer Raketen ohnehin schwertut.
Noch immer sind viele geflüchtete Jugendliche und Kinder in der spanischen Exklave in Ceuta. Sie schlafen in einer Auffangstation, die Zustände dort sind unmenschlich, berichtet unsere Reporterin.
Einiges deutet darauf hin, dass Marokkos Regierung gezielt Menschen nach Ceuta gelenkt hat. Es wäre nicht das erste Mal, dass Staaten Migranten instrumentalisieren. Doch Europa kann sich dagegen wehren.