Schlagzeilen
Der Kanzler begründet sein Nein zu Taurus mit einem Verweis auf die Verbündeten: Berlin könne im Gegensatz zu London nicht bei der Zielsteuerung der Waffen helfen. Dort weist man zurück, sich direkt am Einsatz zu beteiligen.
Die CDU-Führung hat die Diskussion ihres neuen Grundsatzprogramms mit der Basis begonnen.
Jeden Tag können im Internet Hunderte Falschinformationen herumschwirren. Die Mehrheit der Deutschen sieht darin eine Gefahr für die Demokratie.
Die Idee dürfte vielen nicht schmecken: Multimillionär Gary Pilnick hat seine Cerealien als ideale Lösung für Familien angepriesen, die knapp bei Kasse sind. Spöttische Reaktionen ließen nicht lange auf sich warten.
AfD-Chefin Alice Weidel hat in einem Schreiben an die französische Rechtspopulistin Marine Le Pen den Gebrauch des Begriffs "Remigration" durch ihre Partei gerechtfertigt.
Bei einer Veranstaltung in Magdeburg wurde Grünenchefin Ricarda Lang 45 Minuten von lautstarken Demonstranten festgehalten. Nur unter Polizeischutz konnte sie das Gelände verlassen.
Vor zehn Tagen ist der Kremlkritiker Alexej Nawalny Behördenangaben zufolge gestorben. Seine Mutter kämpfte gemeinsam mit seinem Anwalt um die Leiche. Nun wurde der Jurist offenbar festgenommen.
Die Glasmanufaktur Brandenburg schlägt Alarm: Der deutsche Staat müsse die verbliebene Solarindustrie stützen, sonst werde die Glasproduktion für Fotovoltaik-Module schließen. Für die Politik ist es das zweite Warnzeichen binnen einer Woche.
Im Tarifkonflikt mit der Lufthansa hat die Gewerkschaft Ver.di die Beschäftigten beim Bodenpersonal erneut zu einem Warnstreik aufgerufen. Von Mittwoch bis Freitag müssen Passagiere wieder mit Flugausfällen rechnen.
Nach 30 Jahren im Untergrund wurde die frühere RAF-Terroristin Daniela Klette festgenommen. Mit René Pollesch starb ein deutscher Popstar – und das Russische Rote Kreuz gerät ins Zwielicht. Das ist die Lage am Dienstagabend.
Wohin marschiert Europa bei der Unterstützung der Ukraine?
Polen und Tschechien beabsichtigen nicht, Bodentruppen in die Ukraine zu entsenden – und auch nicht die Nato, so ihr Generalsekretär Jens Stoltenberg am Dienstag. Warum Macrons Vorstoß die europäische Flanke der Nato zu einem sensiblen Zeitpunkt trifft.