Schlagzeilen
Ein Paar soll in Schweden einen Terroranschlag im Auftrag des islamistischen Regimes im Iran geplant haben. Nun zeigt sich: Das Ziel sollen offenbar mehrere Juden gewesen sein.
Mit einem Warnstreik der Arzthelferinnen und -helfer soll im laufenden Tarifstreik Druck auf die Arbeitgeber ausgeübt werden.
Die AfD-Jugendorganisation ist doch nicht harmlos, Großbritannien rätselt nach der Krebsdiagnose für König Charles III. über die Zukunft der Monarchie – und Rasen sollte man überall unterlassen. Das ist die Lage am Dienstagabend.
Die AfD-Bundestagsabgeordnete Gerrit Huy ist auf Bildern des Treffens radikaler Rechter in einer Potsdamer Villa zu sehen und hat deshalb Strafanzeige erstattet. Sie wolle Zugang zu den Aufnahmen bekommen.
Eine Partnerfirma von BASF in China ist offenbar an der Unterdrückung der Uiguren beteiligt. Nun fordern 30 internationale Parlamentarier nach SPIEGEL-Informationen ein hartes Durchgreifen des Chemieriesen.
Tucker Carlson begann seine Karriere einst als Faktenchecker. Heute ist er eines der größten Sprachrohre rechtsextremer Verschwörungserzählungen. Wie konnte es so weit kommen?
Im UN-Sicherheitsrat stellt sich China hinter den Iran und kritisiert die US-Angriffe in Syrien und im Irak scharf. Hinter dem Pakt mit den Schurkenstaaten steckt ein strategisches Kalkül von Xi Jinping. Geht sein Plan auf?
Beim Treffen der Rechtsextremen in Potsdam wurde die AfD-Politikerin Huy gefilmt. Nun hat sie Anzeige erstattet. Ihr Ziel: Zugang zu Aufzeichnungen zu erhalten.
Ex-US-Präsident Donald Trump hat eine Niederlage vor Gericht in Washington einstecken müssen. Das könnte sich zu seinem Nachteil auswirken.
Können ehemalige US-Präsidenten für ihre Handlungen im Amt strafrechtlich zur Rechenschaft gezogen werden?
Die AfD-Jugendorganisation Junge Alternative darf als gesichert rechtsextrem eingestuft werden. Politiker und das Auschwitz-Komitee fordern Innenministerin Faeser auf, den nächsten Schritt zu gehen.
Finanz- und Wirtschaftsminister sind sich einig: Deutsche Unternehmen brauchen Steuerentlastungen. Doch die kosten Geld, das die Koalition nicht hat. Wie heikel so was werden kann, weiß eine britische Kurzzeit-Premierministerin.