Schlagzeilen
Nun bestätigt auch Peking: US-Präsident Donald Trump besucht in dieser Woche seinen Amtskollegen Xi Jinping. Im Mittelpunkt dürfte der Handelskonflikt stehen. Und dann ist da noch Chinas Rolle im Irankrieg.
Die AfD spricht von einem »Vorgeschmack auf das, was in Brandenburg noch kommen wird«: Ihr Kandidat René Stadtkewitz ist der erste direkt gewählte hauptamtliche AfD-Bürgermeister in dem Bundesland.
Iran hat auf den US-Vorschlag zur Beendigung des Kriegs reagiert - aber die Antwort missfällt US-Präsident Trump. Er wies die Forderungen aus Teheran zurück und nannte sie "völlig inakzeptabel".
Ein ehemaliger Geheimdienstchef ist in Syrien wegen der Niederschlagung der friedlichen Proteste im Jahr 2011 angeklagt worden. Ihm wird vorgeworfen, Befehle zum Töten, Verhaften und Foltern gegeben zu haben.
Die US-Unterhändler werden bald in Russland eintreffen, um weiter über das Ende des Krieges mit der Ukraine zu verhandeln, heißt es aus dem Kreml. Kyjiw lehnt Moskaus Bedingungen bisher ab.
Iran hat einen Vorschlag für Friedensgespräche zur Beendigung des Krieges gemacht. Doch der gefiel dem US-Präsidenten offenbar nicht, er reagierte mit deutlichen Worten.
Weil zwei Drohnen in den lettischen Luftraum eindringen konnten, hat der Verteidigungsminister Andris Spruds sein Amt niedergelegt. Die Ministerpräsidentin wirft ihm vor, nicht für einen sicheren Luftraum gesorgt zu haben.
Das Kreuzfahrtschiff MV »Hondius« legt auf Teneriffa an. Einwohner fürchten sich, manche sagen kurz vor der Ankunft, sie wollten den Hafen blockieren. Um 9.43 Uhr gehen die ersten Passagiere von Bord.
Iran werde es keinem Land erlauben, sich in der Meerenge einzumischen, heißt es aus Teheran. Der französische Präsident stellt klar: Er strebe lediglich eine mit Iran abgestimmte Mission zur Sicherung der Schifffahrt an.
Am Sonntagmorgen erreichte das von einem Hantavirus-Ausbruch betroffene Kreuzfahrtschiff »Hondius« Teneriffa. Ein bereits ausgeflogener französischer Passagier zeigt nun Krankheitssymptome.
1000 Euro sollte es steuerfrei für Arbeitnehmer geben, der Bundesrat verweigerte seine Zustimmung. Bayerns Ministerpräsident glaubt nun, die Prämie sei »vom Tisch«. Er rate dazu, von ihr nun abzusehen.
Bayerns Ministerpräsident Söder hält die Entlastungsprämie für tot und erwartet von der Regierung, dass sie endlich Ergebnisse liefert. Im Bericht aus Berlin äußert er sich auch zu Putins abgespeckter Militärparade, in der ein ein Zeichen sieht.