Schlagzeilen
Nach den zahlreichen Protesten in Deutschland setzen nun auch die Österreicher ein Zeichen gegen Rechtsextremismus. Aber: Die rechte Partei FPÖ führt in den Umfragen.
Ungarn sperrt seit Monaten weitere EU-Finanzhilfen für die Ukraine – doch jetzt zeigt Budapest nach SPIEGEL-Informationen erste Anzeichen eines Entgegenkommens.
Bei ihrer Ostafrikareise versucht die Außenministerin, Aufmerksamkeit für den kaum mehr beachteten Krieg im Sudan zu erzeugen. Sie trifft verzweifelte Frauen, die zu Hunderttausenden ihre Heimat verlassen.
Anfang des Monats gab Charles Michel seine Kandidatur für die Europawahl im Juni bekannt.
Viele Menschen im kriegsgebeutelten Südsudan bräuchten humanitäre Hilfe. Der Krieg richte sich vor allem gegen Frauen, sie hätten "Schlimmstes durchlitten", so Baerbock.
Jahrelang haben die USA in den Flüssiggas-Export investiert. Damit ist nun vorerst Schluss. Und das kann auch für Deutschland Folgen haben.
Der österreichische Rechtsextremist Martin Sellner hat mit Plänen zur massenhaften Abschiebung oder Verdrängung von Einwanderern für Proteste gesorgt. Nun könnte eine Potsdamer Behörde ihm künftige Abstecher nach Deutschland verbieten.
Donald Trump nutzt seine Gerichtstermine gerne für seinen Wahlkampf. Ein Richter in New York wollte sich das nicht bieten lassen.
Die Bundesländer wollen Deutschland für Geflüchtete unattraktiver machen. Migrationsforscher Jasper Tjaden erklärt im Interview, was an dem Vorhaben dran ist und warum viele Menschen gerade nach Deutschland fliehen.
Endlich eigene Handelsverträge schließen – das war eines der Brexit-Versprechen. Jetzt hat Großbritannien Gespräche über einen Handelspakt mit Kanada abgebrochen. Kritik kommt von der Opposition.
Endlich eigene Handelsverträge schließen – das war eines der Brexit-Versprechen. Jetzt hat Großbritannien Gespräche über einen Handelspakt mit Kanada abgebrochen. Kritik kommt von der Opposition.
Zuerst cancelte der Landtagspräsident in Sachsen-Anhalt ein Holocaustgedenken wegen einer Bauerndemo. Nach Kritik des Antisemitismusbeauftragten verschoben die Landwirte nun ihre Aktion. Das Gedenken aber bleibt abgesagt.