Schlagzeilen
Im russischen Baschkortostan findet derzeit eine der größten Protestaktionen seit Beginn des Krieges gegen die Ukraine statt. Doch die Polizei geht brutal dagegen vor.
Die Verfolgung der Jesiden durch den IS ist als Genozid anerkannt, trotzdem wurde 2023 offenbar vermehrt abgeschoben. Grünenparlamentarier Max Lucks verlangt zum Schutz der Gruppe eine Änderung des Aufenthaltsgesetzes.
Verteidigungsminister Pistorius hat die Beschaffung von Geschossen zur Chefsache erklärt. Aber die Munitionsoffensive stockt nach SPIEGEL-Informationen. Das Ministerium gibt dafür nicht so viel Geld aus, wie es könnte.
Finanzpolitisches Spannungsfeld: Auf der einen Seite steht die Einhaltung der Schuldenbremse laut Haushaltsentwurf 2024, auf der anderen die unvorhersehbare Situation in der Ukraine.
Die SPD erlebt einen beispiellosen Absturz. In der Partei schwindet zu Beginn des Superwahljahrs die Hoffnung, dass der Kanzler die Lage noch drehen kann. Halten die Genossen an Olaf Scholz fest?
Nach den "Correctiv"-Recherchen zu Rechtsextremen kommen mehr und mehr rechte Netzwerke ans Licht. Auch ein früherer Hoffnungsträger der Berliner CDU steckt tief mit drin.
Warum verbrannte eine Finanzbeamtin aus Mecklenburg-Vorpommern eine Steuererklärung der politisch hochumstrittenen Klimastiftung Mecklenburg-Vorpommern?
In einer Zeit stark steigender antisemitischer Übergriffe wählt das Karlspreis-Direktorium in Aachen den Präsidenten der europäischen Rabbiner als Preisträger.
Bürgergeld ist finanziell unattraktiver als Arbeit, sagt eine Studie. In der Praxis macht eine Unternehmerin gegenteilige Erfahrungen, sie sagt: Die Arbeitnehmer haben sie in der Hand.
Die von der Ampel-Regierung angeschobene Reform für leichtere Einbürgerungen soll im Bundestag beschlossen werden.
Seit Monaten ringt Amazon mit Brüssel um die Erlaubnis zur Übernahme des Saugroboter-Bauers iRobot. Jetzt deutet alles auf eine Niederlage hin – die Reaktion der iRobot-Anleger ist drastisch.
Im Tarifstreit zwischen der Deutschen Bahn und der GDL hat die Arbeitgeberseite den Lokführern ein neues Angebot gemacht. Die Bahn kommt den Forderungen der GDL damit entgegen.