Deutschland
Der US-Truppenabzug und der Verzicht auf die Stationierung von "Tomahawk"-Marschflugkörpern stoßen in Deutschland weiter auf Kritik. Der CDU-Politiker Kiesewetter fordert die Entwicklung einer Alternative - mit einem anderen Staat.
Friedrich Merz hat falsche Erwartungen geweckt, seine Regierung verzettelt sich in kindischen Streitereien. Drei Dinge kann der Kanzler tun, um das Ruder noch herumzureißen.
Die Autofahrer profitieren nach Einschätzung des ADAC bislang nicht in voller Höhe vom Tankrabatt. Demnach sind die Spritpreise nach wie vor zu hoch. Das Kartellamt hat bei der Überprüfung derweil einen Rückschlag erlitten.
Der angekündigte Abzug von US-Truppen aus Deutschland verschärft die Spannungen im transatlantischen Bündnis. Nato-Generalsekretär Mark Rutte versucht, die Wogen zu glätten.
Am Samstag feiert Russland den Jahrestag des Sieges über Nazideutschland – diesmal ohne Panzer, wohl auch aus Angst vor ukrainischen Attacken. Jetzt hat eine Drohne nach Angaben des Moskauer Bürgermeisters ein Wohngebäude getroffen.
Trump will Tausende US-Soldaten aus Deutschland abziehen - was hätte das für Folgen? Gesunkene Milchpreise: Bauern geraten in Existenznot. Warum nun Millionen Maikäfer fliegen. Das sind die Themen im Podcast 15 Minuten.
Es geht um Sicherheit und Wirtschaft: In Armenien findet das achte Gipfeltreffen der Europäischen Politischen Gemeinschaft statt - allerdings ohne den Bundeskanzler. Merz lässt sich von Frankreichs Präsident Macron vertreten.
Der Computerspielhändler GameStop will für rund 56 Milliarden Dollar die Handelsplattform Ebay übernehmen. Die Kräfteverhältnisse sind ungewöhnlich, bei der Finanzierung gibt es Fragezeichen.
Trotz der neuen Zolldrohung aus den USA bleiben die Anleger gelassen. Der DAX dürfte mit einem leichten Plus starten. Die Ölpreise sind jedoch hoch, die Lage im Nahen Osten bleibt angespannt.
Die deutsche Marine verlegt das Minenjagdboot »Fulda« vorsorglich ins Mittelmeer. Hintergrund ist ein möglicher Einsatz zur Sicherung der blockierten Straße von Hormus. Doch dafür wäre erst ein Bundestagsmandat nötig.
Die Versorgung mit wichtigen Produkten sei in Gefahr und Aufträge werden weniger: Das Handwerk meldet eine deutlich schlechtere Geschäftslage und appelliert an die Regierung.
Noch bevor das Sparpaket für stabile Krankenkassenbeiträge im Bundestag beraten wird, melden SPD und CSU deutlichen Änderungsbedarf an. Zugleich mahnen die Spitzenpolitiker zu mehr Geschlossenheit innerhalb der Koalition.