Schlagzeilen
Auch 33 Jahre nach der Einheit hinkt der Osten Deutschlands wirtschaftlich hinterher. Im kommenden Jahr könnte die Konjunktur dort nur leicht wachsen – etwas schlechter als im Westen. Das liegt auch an der Demografie.
Bund und Land dürfen nach einer Entscheidung der EU-Kommission die Stahlproduktion im Saarland fördern. Insgesamt sollen 2,6 Milliarden Euro fließen – auch für den Einsatz klimafreundlicher Energie aus grünem Wasserstoff.
In der Nähe von Grindavík kam es in der Nacht zu Dienstag zu einem heftigen Vulkanausbruch. Dort hatte es zuvor bereits mehrfach Erdbeben und Ausbrüche gegeben.
Die insolvente Signa Holding von Immobilienjongleur René Benko ist aus Sicht des Sanierungsverwalters in schlimmem Zustand. Es fehlt Geld, das Management ist mangelhaft. Allein das Organigramm umfasst demnach 46 Seiten.
In staatlichen Gebäuden in Bayern dürfen Kreuze hängen: Das hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden – und damit Markus Söders Kreuzerlass von 2018 bestätigt.
Kreuze in jedem Staatsgebäude: Mit dem bayrischen Kreuzerlass setzte sich Bundesverwaltungsgericht in Leipzig auseinander – das ist das Urteil.
Berlin muss den Bundestag teilweise neu wählen. Damit war zu rechnen. Umso mehr bleibt offen: Warum hat die Entscheidung so lange auf sich warten lassen?
Eine Tochterfirma der Deutschen Post wurde verdächtigt, ihre Konkurrenten mit Dumpingpreisen ausgestochen zu haben. Eine eingeleitete Untersuchung dazu hat die Bundesnetzagentur nun aber eingestellt.
Der Sprecher des UN-Kinderhilfswerks war im Gazastreifen und beschreibt die Zustände als katastrophal.
Die Bänder im Hauptwerk stehen schon seit vergangenem Jahr still, nun trennt sich der südkoreanische Autobauer Hyundai von seiner Fertigung in Russland. Der Preis ist symbolisch, der Käufer kein Unbekannter.
Zahlreichen Linken sowie Verbündeten von Sahra Wagenknecht drohte das Ausscheiden aus dem Bundestag, nun geben sich Linkenpolitiker angesichts der nur teilweisen Wahlwiederholung in Berlin gelassen. Die SPD stichelt.
Die Geschäfte der Horst-Brandstätter-Gruppe laufen mies. Der neue Chef der für die Marke Playmobil bekannten Spielwarenfirma kämpft mit digitaler Konkurrenz in den Kinderzimmern – und setzt nun auf Neuerungen.