Schlagzeilen
Bekommt die Ampel das Loch im Haushalt 2024 nicht rechtzeitig gestopft, drohen höhere Stromkosten. Es geht um Netzentgelte in Höhe von 5,5 Milliarden Euro. Das entscheidende Datum: Freitag.
Die Vorstellung von Rechtsstaatlichkeit sollten zueinander passen, rät Sondierer Plasterk.
Fast fünf Millionen Euro Bonuszahlungen sollen die Bahn-Vorstände für 2022 ausgezahlt bekommen – obwohl im Staatskonzern immer weniger funktioniert. Es wäre eine Frechheit, wenn sie das Geld wirklich annähmen.
Die elektrischen Kleinbusse von Moia gleiten geschmeidig durch Hamburg und Hannover. Doch hinter den Kulissen wird hart über die Arbeitsbedingungen gestritten. Jüngst ging es um Pinkelpausen.
Wladimir Putin hat der Indienststellung von zwei Atom-U-Booten beigewohnt. Dazu kündigte er an, dass die dortige Werft noch mehr Boote bauen werde.
Knapp zwei Monate nach der Wahl in Polen ist der Weg frei für eine proeuropäische neue Regierung unter Donald Tusk. Der amtierende Ministerpräsident Morawiecki verlor wie erwartet die Vertrauensfrage.
Zunehmende Einsamkeit in der Gesellschaft ist aus Sicht der Bundesregierung »eines der drängendsten Themen unserer Zeit«. Das Familienministerium legt nun eine Strategie dagegen vor. Geplant sind Modellprojekte gegen Vereinsamung. Auch von mehr Psychotherapie-Plätzen ist die Rede.
Es kommt zum Schwur in der FDP: Wie halten es die Mitglieder mit der Ampel?
Deutschland geht ohne beschlossenen Bundeshaushalt ins neue Jahr. Im Januar greift damit die sogenannte vorläufige Haushaltsführung. Das hat Folgen – unter anderem für Finanzminister Lindner.
Wie die CDU sich den Abschied von Merkel vorstellt. Wo die EU mit kriminellen Banden zusammenarbeitet. Und warum Sie bei Hotelbuchungen über Booking.com vorsichtig sein sollten. Das ist die Lage am Montagabend.
Polnische Spediteure hatten mehr als einen Monat lang Lkw aus der Ukraine daran gehindert, über die Grenze zu fahren. Der Protest endet nun – und brandet zugleich in einem Nachbarland auf.
Deutschland und die EU schließen sich einem Beschlussentwurf des Weltklimagipfels nicht an. Dieser sei "nicht akzeptabel", sagte Bundesaußenministerin Baerbock.