Schlagzeilen
90 Milliarden Euro für die Ukraine: Nach langen Verhandlungen hat sich die EU auf eine weitere Finanzierung des von Russland angegriffenen Landes geeinigt. Die Presse findet klare Worte für den Kompromiss.
Vor zwei Jahren wurden die rechtsextremen "Hammerskins" von der damaligen Innenministerin Faeser verboten. Nun hat das Bundesverwaltungsgericht die Entscheidung gekippt - aus formalen Gründen.
Mit einem Erdrutschsieg ist er 2024 an die Macht gekommen, seitdem ging es bergab: Warum Großbritanniens Premierminister 2025 immer tiefer in eine innenpolitische Krise schlitterte.
Ungarns Präsident Orbán spricht mit Blick auf die neuen EU-Ukraine-Hilfen von einem "verlorenen Kriegskredit". Kritik an der Entscheidung kommt auch aus Deutschland, allerdings aus anderen Gründen. Russland sieht sich bestätigt.
Lange wurde gestritten, am Ende konnte nicht einmal ein Vermittlungsausschuss helfen: Frankreichs Parlament kann für 2026 keinen Haushalt verabschieden. Die Regierung will nun ein Sondergesetz auf den Weg bringen.
Die neuen EU-Hilfen für die Ukraine sind für Selenskyj eine »bedeutende Unterstützung«. In Moskau sieht man den Kompromiss als Schlag gegen Kanzler Merz.
Die neuen EU-Hilfen für die Ukraine sind für Selenskyj eine »bedeutende Unterstützung«. In Moskau sieht man den Kompromiss als Schlag gegen Kanzler Merz.
Mitten im Weihnachtsgeschäft sackt das Konsumklima in Deutschland ab – das Bedürfnis zu sparen ist dagegen so groß wie seit der Finanzkrise nicht mehr. Marktforscher haben die Gründe erfragt.
Mitten im Weihnachtsgeschäft sackt das Konsumklima in Deutschland ab – das Bedürfnis zu sparen ist dagegen so groß wie seit der Finanzkrise nicht mehr. Marktforscher haben die Gründe erfragt.
Die US-Outdoormarke Patagonia wirbt mit ihrem Engagement für Klimaschutz und provoziert so Konflikte mit der Trump-Regierung. Hier spricht Vorstandschef Ryan Gellert darüber, wie er seine Strategie verteidigen will.
Die Ukraine bekommt frisches Geld von der EU. Doch der Weg zu den Milliarden ist anders, als ursprünglich geplant. Für Kanzler Merz dürfte es einer der schwierigsten EU-Gipfel überhaupt gewesen sein. Von Andreas Meyer-Feist.
Kaufen deutsche Sicherheitsbehörden Standortdaten von Datenhändlern? Ein Bundestagsgutachten sieht Hinweise darauf, die Bundesregierung will es nicht ausschließen. Experten halten solche Käufe für rechtswidrig.