Schlagzeilen
Nach dem Rücktritt der Regierung haben in Bulgarien erneut Tausende Menschen protestiert. Sie forderten vor allem den Einsatz von Wahlmaschinen bei der kommenden Parlamentswahl im Frühjahr - um Wahlbetrug und Stimmenkauf zu vermeiden.
Das strikte Waffengesetz Australiens soll weiter verschärft werden. Nach dem antisemitischen Anschlag am Bondi Beach in Sydney sollen viele der vier Millionen Schusswaffen eingezogen und vernichtet werden.
Von den Trinkgeldvorschlägen am Kartenlesegerät fühlen sich viele Gäste laut einer Umfrage eher genervt als animiert. Neben Einbußen beim Trinkgeld betrifft Beschäftigte die Neuerung noch auf andere Weise.
Nach langer Debatte hat sich die EU auf einen Kredit für die Ukraine geeinigt - vorerst ohne die direkte Nutzung eingefrorener russischer Gelder. Was genau wurde beschlossen? Ein Überblick.
Der Bundesrat soll heute die Mehrwertsteuersenkung für Gastronomen absegnen, trotz knapper Kassen und Expertenprotest. Es ist ein Sieg für Markus Söder und ein Lehrstück über lobbygetriebene Politik.
Der Bundesrat soll heute die Mehrwertsteuersenkung für Gastronomen absegnen, trotz knapper Kassen und Expertenprotest. Es ist ein Sieg für Markus Söder und ein Lehrstück über lobbygetriebene Politik.
Hannah Dugan ist wegen Behinderung der Justiz schuldig gesprochen worden. Der Vorwurf: Die US-Richterin habe sich der Einwanderungsbehörde ICE entgegengestellt und einem Migranten zur Flucht verholfen.
Wirtschaftsdaten dürften das Aktiengeschäft vor dem Wochenende bestimmen. Konsumklima und das aktuelle Konjunkturbarometer des DIW geben dabei den Ton an.
Produzenten aus Schweden und Deutschland wollen bei wichtigen Rohstoffen wie Kupfer unabhängiger werden und mehr Minen in Europa betreiben. Die Kosten dafür seien aber noch zu hoch, die Umweltbedenken ebenfalls.
Mehr als hundert Menschen sind seit Beginn der Einsätze gegen mutmaßliche Drogenschmuggelboote getötet worden. Nun meldet das US-Militär erneut zwei tödliche Angriffe – trotz massiver Kritik.
Nach wochenlangem Tauziehen einigt sich die EU auf 90 Milliarden Euro für die Ukraine. Es ist ein Kompromiss für Bundeskanzler Merz – aber ein klares Zeichen der Stärke geht von dem Gipfelkrimi nicht aus.
Nach wochenlangem Tauziehen einigt sich die EU auf 90 Milliarden Euro für die Ukraine. Kanzler Merz hat nicht bekommen, was er wollte. Ein klares Zeichen der Stärke geht von dem Gipfelkrimi nicht aus.