Wirtschaft
Die Billigfluglinie Ryanair soll gegenüber Reisebüros ihre Marktmacht ausgenutzt haben. Italiens Wettbewerbsbehörde hat nun eine Geldstrafe verhängt. Die Airline findet das »absurd« – und will sich wehren.
Nach zwei Jahren rückläufiger Preise ziehen die Kosten für Häuser und Wohnungen seit nun einem Jahr wieder an. Experten rechnen auch in der Zukunft mit steigenden Preisen.
Das neue Jahr bringt zahlreiche neue Regeln. Dieser Überblick zeigt Ihnen die wichtigsten Anpassungen: Wer profitiert und wer mehr bezahlen muss.
Der dänische Pharmakonzern darf künftig Wegovy-Pillen in den USA verkaufen. Nach Lieferproblemen und Chefwechseln will das Unternehmen so milliardenschwere Marktanteile gewinnen.
Der Anteil der Kinder, die auf Lebensmittelhilfe angewiesen sind, steigt. Der Verband Tafel Deutschland spricht von einer besorgniserregenden Entwicklung und hofft auf politische Lösungen.
Der Anteil der Kinder, die auf Lebensmittelhilfe angewiesen sind, steigt. Der Verband Tafel Deutschland spricht von einer besorgniserregenden Entwicklung und hofft auf politische Lösungen.
Paramount will sich im Bieterwettkampf um Warner Bros. Discovery nicht geschlagen geben. Larry Ellison, Vater von Paramount-Chef David, bietet nun eine Milliarden-Bürgschaft, die Konkurrent Netflix doch noch ausstechen soll.
Die Gesundheitsministerin hat ihr Sparpaket durchgebracht, doch viele Krankenkassen müssen die Zusatzbeiträge trotzdem erhöhen. Schauen Sie nach, ob Sie auch dabei sind.
Die EU will bis zu 90 Milliarden Euro Schulden machen, um der Ukraine im Krieg gegen Russland zu helfen. Das birgt Risiken. Wer haftet für die Kredite, wer zahlt die Zinsen? Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Zurück auf die Lok – das war der Plan des SPD-Abgeordneten Detlef Müller nach seiner gescheiterten Wiederwahl für den Bundestag. Stattdessen bekommt er nach SPIEGEL-Informationen jetzt einen Posten im Management.
Frisch- und Blauschimmelkäse kosten künftig in China mehr Geld, zumindest, wenn sie aus der EU stammen: Peking hat neue Strafzölle verhängt. Sie gelten zwar vorläufig, die EU-Kommission reagiert dennoch besorgt.
Die Spirituosenmarke Jim Beam stoppt ihre Whiskey-Produktion. Und das am Hauptstandort und für ein ganzes Jahr. Schuld ist offenbar US-Präsident Donald Trump.