Wirtschaft
Erst setzte er ein Ultimatum, dann war er doch bereit zu warten: Nach erneuten Verzögerungen beim Mercosur-Freihandelsabkommen rechnet Brasiliens Präsident Lula jetzt mit einer Unterzeichnung im neuen Jahr.
Mark Zuckerberg war immer ein Mann mit zwei Gesichtern. Doch seit Donald Trump regiert, ist die nette Seite verschwunden: Der Meta-Boss prahlt mit männlicher Energie und wird immer rücksichtsloser.
Im Senat versuchte der Republikaner Mitt Romney, sich als Anti-Trump-Stimme zu etablieren. Jetzt fordert er, dass Superreiche mehr zum Allgemeinwohl beitragen. Als Rechenbeispiel verwendet er Elon Musk.
Im Senat versuchte der Republikaner Mitt Romney, sich als Anti-Trump-Stimme zu etablieren. Jetzt fordert er, dass Superreiche mehr zum Allgemeinwohl beitragen. Als Rechenbeispiel verwendet er Elon Musk.
Tesla-Chef Elon Musk musste jahrelang um über 300 Millionen Aktien bangen. Jetzt entschied ein Gericht zugunsten des Techmilliardärs. Die Aufhebung des gesamten Pakets sei eine zu harte Maßnahme.
Tesla-Chef Elon Musk musste jahrelang um über 300 Millionen Aktien bangen. Jetzt entschied ein Gericht zugunsten des Techmilliardärs. Die Aufhebung des gesamten Pakets sei eine zu harte Maßnahme.
Die EU verschiebt die Unterzeichnung des Freihandelsabkommens mit den lateinamerikanischen Staaten. USA, China und auch Russland freuen sich. Sie können den Markt jetzt weiter unter sich aufteilen.
Ein Pariser Gericht hat die Billigplattform Shein dazu verurteilt, Maßnahmen zur Altersüberprüfung für Erwachsenen-Produkte zu implementieren. Bei jedem Verstoß drohen 10.000 Euro Geldstrafe.
Stufenloser Einstieg, breitere Wagen: Gerade erst hat die DB einen neuen Zugtyp in Betrieb genommen. Nun wird bekannt, dass den dafür vorgesehenen Loks die Zulassung fehlt. So lange sind die Züge langsamer unterwegs.
Kurz vor den Feiertagen verschärfen die Landwirte in Frankreich ihren Protest und blockieren Reiserouten. Auch vor Macrons Privathaus versammeln sich Demonstranten. Nun will die Regierung durchgreifen.
Kurz vor Weihnachten stimmt der Bundesrat einer Reihe von Steuererleichterungen zu: 2026 sinkt etwa die Mehrwertsteuer auf Speisen in Restaurants, die Pendlerpauschale steigt. Die Opposition kritisiert die Steuersenkungen deutlich.
Im neuen Jahr sinkt die Mehrwertsteuer für Restaurantspeisen auf sieben Prozent. Gewerkschaftschef Guido Zeitler kritisiert: Den Köchinnen und Kellnern nützt das wenig.