Wirtschaft
Die Teuerung pendelt in Deutschland weiter um die Marke von zwei Prozent. Während Lebensmittel etwas teurer wurden, sanken die Preise für Energieträger wie Gas.
Viele Industriebetriebe stecken tief in der Krise, vor allen Dingen im Autobau gingen im vergangenen Jahr viele Jobs verloren. Doch es gibt auch Sektoren, in denen die Geschäfte besser laufen.
AfD-Leute wie Björn Höcke benutzen »Simson«-Mopeds, um eine Art ostdeutschen »Way of Life« zu beschwören. Nun wehren sich die Nachfahren der jüdischen Simson-Gründer gegen die »Verhöhnung unserer Geschichte«.
Im Bundeshaushalt klaffen ab 2027 Milliardenlücken. Der Wirtschaftsforscher Marcel Fratzscher befürchtet daher eine Anhebung der Mehrwertsteuer. Menschen mit geringen Einkommen würde dies besonders treffen.
Bis Ende April sollte die wichtige Bahnstrecke Hamburg–Berlin saniert sein. Nun kündigt die Deutsche Bahn an, dass dieser Termin mehr nicht zu halten ist. Grund dafür sei das winterliche Wetter.
Deutschlands größte Containerreederei Hapag-Lloyd will sich durch eine Übernahme stärken. Für den israelischen Rivalen RIM werden rund 4,2 Milliarden Dollar fällig. Künftig hat das Unternehmen eine Flotte von über 400 Schiffen.
Die CDU wirbt vor ihrem Parteitag mit Steuerentlastungen für Gutverdiener. Ein entscheidendes Detail fehlt in der Rechnung allerdings.
Der VW-Konzern verschärft den Sparkurs, das sorgt in der Belegschaft für Irritationen. Der Betriebsrat kündigt Widerstand an.
Vier US-Konzerne wollen dieses Jahr mehr Geld in Rechenzentren stecken, als der deutsche Staat ausgibt. Ist das der größte Investitionsboom der Geschichte – oder eine gefährliche Blase? Diese Grafiken geben Aufschluss.
Der Volkswagen-Konzern steht finanziell massiv unter Druck. In einer Krisensitzung stimmte Vorstandschef Blume die Manager aller Marken jetzt auf einen drastischen Sparkurs ein.
Nirgends im Westen ist die Zustimmung zur AfD höher als in diesem Wahlkreis. Dabei ist die Gegend wohlhabend, sind die Unternehmen innovativ, die Gemeinden reich. Wie passt das zusammen? Ein Ortsbesuch.
Europa will Abermilliarden in die eigene Verteidigung investieren, so tummeln sich rund um die Münchner Sicherheitskonferenz die neuen und alten Rüstungskonzerne. Doch manche Hoffnungen werden sich nicht erfüllen.