Schlagzeilen
Mit brutalen Bildern brüstet sich eine Terror-Gruppe aus der Sahel-Region, einen lokalen Helfer der Bundeswehr in Mali ermordet zu haben. Sicherheitspolitiker zeigen sich entsetzt und warnen vor einem Debakel wie in Afghanistan.
Der Freie-Wähler-Chef braucht mehr als Bruderliebe, um die Flugblattnummer zu überstehen. Der Kanzler braucht gute Nerven für die SPD-Fraktionsklausur. Und die Bahnkunden brauchen ein Wunder. Das ist die Lage am Montag.
Hubert Aiwanger sieht sich Antisemitismusvorwürfen ausgesetzt. Die Debatte darum birgt Gefahren.
Nach dem Heizungsgesetz hat die Ampel nun ihr zweites großes Streitthema entschärft: Bei der Kindergrundsicherung gibt es eine Einigung. Ab 2025 sollen Mehrausgaben von 2,4 Milliarden Euro eingeplant sein.
Das Thema hat in der Ampelkoalition für erhebliche Unruhe gesorgt, nun haben die Spitzen der Ampel ihren Streit über die Kindergrundsicherung offenbar beigelegt. Nach vielen Stunden Verhandlung mit dem Kanzler ist die Einigung da.
Bei einem Bürgerentscheid haben mehr als 91 Prozent der Grevesmühlener abgelehnt, dem Landkreis Flächen für Flüchtlingsunterkünfte zu überlassen. Diese hätten das benachbarte Upahl entlastet.
Der parteilose Robert Nitz erzielte bei der Wahl zum Stadtoberhaupt in der Brandenburger Kreisstadt einen deutlichen Sieg. Mit 68,5 Prozent der Stimmen bleibt er im Amt. AfD-Kontrahent Janke kam auf 31,5 Prozent.
Mit seiner Aussage über den Umgang mit der AfD sorgte CDU-Chef Merz zuletzt für Wirbel. Im Sommerinterview will er das nun klarstellen.
Die Union führt derzeit alle Umfragen an. Im ARD-»Sommerinterview« weicht der CDU-Chef Friedrich Merz aber der Kanzlerkandidatenfrage aus. Lieber kritisiert er die Ampel.
Im russischen Angriffskrieg erzielt die Ukraine Erfolge an der Südfront des Landes. Diese Fortschritte haben auch eine wichtige psychologische Bedeutung.
Der hoch verschuldete Evergrande-Konzern steht beispielhaft für die Exzesse auf dem chinesischen Immobilienmarkt. Nun konnte Evergrande seine Verluste zwar halbieren – unterm Strich bleibt aber ein milliardenschweres Minus.
Bayern wählt Anfang Oktober einen neuen Landtag. CSU und Freie Wähler wollen gemeinsam weiter regieren. Der Eklat um ein antisemitisches Flugblatt aus den Achtzigerjahren bringt Parteichef Aiwanger jedoch weiter in Erklärungsnot.