Schlagzeilen
Bei Leipzig hatten Tornadojäger großes Glück: Sie konnten das Wetterphänomen erstmals live aufzeichnen. Der Sturm sorgte allerdings für größere Schäden.
Über Dicke macht man sich nicht lustig! Aber welche Regeln gelten im Umgang mit potenziellen Kanzlerkandidaten, die mit der täglichen Kalorienzufuhr Wahlkampf machen?
Die aktuelle Bundesregierung verliert immer mehr an Beliebtheit: Laut einer neuen Umfrage sind fast drei Viertel der Wähler unzufrieden mit der Ampel-Koalition.
Der Tod des Wagner-Chefs Jewgeni Prigoschin gilt nun als offiziell von Russland bestätigt. Die Behörden haben nach eigenen Angaben einen DNA-Test genutzt.
Russische Behörden haben den Tod des Chefs der Söldnertruppe Wagner, Jewgeni Prigoschin, offiziell bestätigt. Das meldete die Agentur Tass am Sonntag unter Berufung auf das Staatliche Ermittlungskomitee. Nach Identifizierung aller zehn Opfer eines Flugzeugabsturzes stehe fest, dass Prigoschin dazu gehöre.
Benin und Ghana sollen bereits grünes Licht gegeben haben: Die EU will einem Bericht zufolge Soldaten und Polizisten zu einer neuen Mission nach Afrika schicken.
Handwerkliche Fehler, Lücken, Widersprüche: Der Richterbund wirft der Ampelkoalition mangelnde Qualität bei den Gesetzen vor. Der erschwere die Arbeit der Gerichte.
Die SPD-Fraktion macht einen Vorstoß zur Wohnungspolitik: Sie fordert niedrigere Mietsteigerungen und eine Lösung für Indexmieten. Auch aus der CDU gibt es Forderungen.
Donald Trumps Polizeifoto geht um die Welt. Der ehemalige US-Präsident profitiert offenbar finanziell davon.
Mit falschen Lebensläufen haben es Kandidaten auf die Liste für die Europawahl der AfD geschafft. Der Bundesvorstand hat eine Prüfung angekündigt, doch nur eine oberflächliche. Die Basis protestiert – und will klagen.
Vier Prozent aufs Ersparte? Lange undenkbar, inzwischen kein Hexenwerk: Tages- und Festgeldkonten werfen endlich wieder ordentliche Renditen ab. Worauf Sie achten müssen – und warum die Zinsen weiter steigen könnten.
Schluss mit der Zurückhaltung: Die deutschen Botschafterinnen und Botschafter sollen öffentlich viel stärker in Erscheinung treten, in sozialen Medien und Interviews. Nicht allen im Auswärtigen Amt gefällt das.